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WM 2018: Termin für Jogi Löws Analyse des WM-Desasters steht

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"Saubere" Aufarbeitung verlangt  

WM-Desaster: Deadline für Löws Analyse steht

11.07.2018, 10:39 Uhr | sid, dpa, t-online.de, rok

WM 2018: Termin für Jogi Löws Analyse des WM-Desasters steht. Manager Oliver Bierhoff (li.) und Bundestrainer Joachim Löw: Sie müssen dem DFB das blamable WM-Aus in der Vorrunde erklären. (Quelle: dpa)

Manager Oliver Bierhoff (li.) und Bundestrainer Joachim Löw: Sie müssen dem DFB das blamable WM-Aus in der Vorrunde erklären. (Quelle: dpa)

Der DFB fordert von Joachim Löw Erklärungen für das blamable Vorrunden-Aus bei der WM. Personelle Konsequenzen sind dabei nicht ausgeschlossen.

Der Termin für die große WM-Analyse steht. Bundestrainer Joachim Löw und Nationalmannschaftsdirektor Oliver Bierhoff sollen am 24. August beim Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) antreten, um das Desaster bei der Weltmeisterschaft in Russland aufzuarbeiten. Das berichtet die Sport Bild.

DFB-Präsident Reinhard Grindel hatte von der sportlichen Leitung der Nationalmannschaft eine "saubere Analyse" der historischen Vorrunden-Pleite gefordert. Diese bereits wenige Tage nach dem Aus gegen Südkorea vorzulegen, halte er allerdings für verfrüht sagte er. Grindel hatte zuletzt dem Fachmagazin "Kicker" gesagt, dass er "gravierende Veränderungen" erwarte.

Veränderungen "auf allen Ebenen" angekündigt

Bei der Analyse des WM-Debakels geht es unter anderem auch um mögliche personelle Konsequenzen. Bierhoff hatte Veränderungen "auf allen Ebenen" angekündigt. Löws Assistent Thomas Schneider wackelt, auch der langjährige Chefscout Urs Siegenthaler steht in der Kritik. Zudem dürfte die Erdogan-Affäre auf den Tisch kommen und in diesem Zusammenhang die Frage nach der Zukunft von Nationalspieler Mesut Özil.

Löw und Bierhoff persönlich stehen nicht zur Debatte. Der DFB hatte ihre Verträge kurz vor der WM verlängert (Löw bis 2022, Bierhoff bis 2024). Nach dem Turnier-Aus hatte das Präsidium um Grindel den Wunsch geäußert, mit dem Duo weiterzumachen. Diesem kamen beide nach.

Verwendete Quellen:
  • sid, dpa

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