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  • WM 2018: "MaulwĂŒrfe" verraten pikante WM-Details zu Löw und Bierhoff


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"MaulwĂŒrfe" erschĂŒttern Bild von Löw und Bierhoff

Von dpa, t-online, flo, rok

Aktualisiert am 04.07.2018Lesedauer: 2 Min.
Da war die Welt zumindest offiziell noch einigermaßen in Ordnung: Bierhoff und Löw vor dem WM-Auftakt gegen Mexiko, der dann in die Hose ging.
Da war die Welt zumindest offiziell noch einigermaßen in Ordnung: Bierhoff und Löw vor dem WM-Auftakt gegen Mexiko, der dann in die Hose ging. (Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder)
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Es ist ĂŒberraschend ruhig um den DFB nach dem WM-Desaster. Bis jetzt. Denn nun haben sich "MaulwĂŒrfe" vom DFB den Frust von der Seele geredet. Sie haben heftige VorwĂŒrfe gegen Löw und Bierhoff erhoben.

Bundestrainer Joachim Löw und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff erfahren massive Kritik aus den eigenen Reihen. Aus "Spielerkreisen" sowie von zwei "erfahrenen Kennern der sportlichen und organisatorischen VerhĂ€ltnisse" beim DFB-Team werden in der "FAZ" Stimmen laut, die das Bild des langjĂ€hrigen FĂŒhrungsduos erschĂŒttern.


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Vorwurf: Löw hat Leistungsgedanken geschadet

Demnach sei die Mannschaft bei der WM in Russland wie zuletzt kolportiert tatsĂ€chlich in zwei Lager gespalten gewesen (Etablierte und Junge). Vor allem aber habe die Sorglosigkeit der Verantwortlichen oder wie die "FAZ" schreibt "der eklatante Mangel an sportlicher Fokussierung" Löw und Bierhoff zum Desaster Vorrunden-Aus gefĂŒhrt.

Die Zeitung listet unter Berufung auf die namentlich nicht genannten "MaulwĂŒrfe", die aktiv auf sie zugegangen seien, eine ganze Reihe von Fehlentscheidungen und Verfehlungen auf. Dass Löw KapitĂ€n Manuel Neuer nach dessen Verletzung einen Sonderstatus einrĂ€umte, soll "fĂŒr einige Spieler" ein Problem gewesen sein. Löw habe damit "dem Leistungsgedanken und der Leistungsgerechtigkeit geschadet".

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Überhaupt habe Löw Ă€lteren Verdiensten den Vorrang eingerĂ€umt, jĂŒngere Spieler seien fĂŒr ihren Einsatz im Training nicht honoriert worden, obwohl sie im Training "richtig Gas" gegeben hĂ€tten.

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Weitere Kritikpunkte:

Die Auswahl der Testspielgegner in der Vorbereitung: Österreich und Saudi-Arabien hĂ€tten ĂŒberhaupt nicht die StĂ€rken der beiden schwierigsten Gruppengegner Schweden und Mexiko widergespiegelt.

Die Hybris Bierhoffs bei der Quartierswahl: Bierhoff habe den "Spielplan von hinten gedacht" und Watutinki vor allem deshalb ausgewĂ€hlt, weil die Wege beim Halbfinale und Finale dann kĂŒrzer gewesen wĂ€ren.

Der Besuch der Kanzlerin am Vorabend der endgĂŒltigen Kader-Benennung: Nur einen Tag bevor Löw seinen endgĂŒltigen WM-Kader benannt hat, sei der Merkel-Besuch ein "ganz falsches Zeichen" gewesen und habe die Konzentration gestört.

Der Umgang mit Mesut Özil und Ilkay GĂŒndogan nach deren Fotos mit Erdogan: Im Team hĂ€tten die umstrittenen Bilder kaum eine Rolle gespielt. Allerdings hĂ€tten Löw und Bierhoff vollkommen unterschĂ€tzt, was fĂŒr ein Signal an das Team es bedeutete, dass Özil als einziger Spieler beim obligatorischen Medientermin vor der WM nicht erscheinen musste.

Nach dem blamablen WM-Aus soll Löw seinen RĂŒcktritt "recht klar ins Auge gefasst haben", berichtet die "FAZ". Der DFB habe jedoch darauf gedrĂ€ngt, dass Löw diese Entscheidung nicht trifft. Das vor allem, weil es beim DFB ĂŒberhaupt keinen Plan B zu Löw gebe.

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  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong
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