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Ausmusterung der FCB-Spieler: Hoeneß will sich nicht weiter zur Löw-Entscheidung äußern

Ausmusterung der FCB-Spieler  

Hoeneß will sich nicht weiter zur Löw-Entscheidung äußern

17.03.2019, 21:16 Uhr | dpa

Ausmusterung der FCB-Spieler: Hoeneß will sich nicht weiter zur Löw-Entscheidung äußern. FCB-Präsident Uli Hoeneß will sich nicht weiter zur Löw-Entscheidung äußern.

FCB-Präsident Uli Hoeneß will sich nicht weiter zur Löw-Entscheidung äußern. Foto: Marc Müller. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Bayern-Präsident Uli Hoeneß will sich öffentlich nicht mehr zur Ausmusterung der drei Münchner Profis Mats Hummels, Thomas Müller und Jérôme Boateng aus der Nationalmannschaft durch Bundestrainer Joachim Löw äußern.

Er habe sich entschlossen, "das Thema mit dem Jogi Löw unter vier Augen zu besprechen und das ist das, was ich dazu zu sagen habe", sagte Hoeneß nach dem 6:0-Heimsieg der Bayern in der Fußball-Bundesliga gegen den FSV Mainz 05.

Vor knapp zwei Wochen hatte Löw überraschend die Bayern-Spieler Müller (29), Hummels (30) und Boateng (30) über das Ende ihrer Karrieren in der Nationalelf informiert. Der FC Bayern hatte durch Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Sportdirektor Hasan Salihamidzic nicht die sportliche Entscheidung, wohl aber die Form der Kommunikation und den Zeitpunkt kritisiert. Hoeneß hatte auf eine öffentliche Kommentierung zunächst verzichtet und eine Äußerung für die Zeit nach dem wichtigen Liverpool-Duell in der Königsklasse angekündigt. Darauf will der 67-Jährige nun jedoch verzichten.

Nach Ansicht des Club-Präsidenten hatte die Entscheidung von Löw "überhaupt keinen Einfluss" auf das Ausscheiden des FC Bayern in der Champions League. Der deutsche Rekordmeister war durch ein 1:3 gegen den FC Liverpool am Mittwoch im Achtelfinale gescheitert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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