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Krimi um 1. FC Kaiserslautern beendet: FCK erhält Lizenz für die 3. Liga

Traditionsklub gerettet  

Krimi beendet: FCK erhält Lizenz für die 3. Liga

03.06.2019, 20:10 Uhr | dpa

 (Quelle: Eibner/imago images)

Ende Mai: Dieses "Retterspiel" gegen brachte Kaiserslautern das nötige Geld für die Spielerlaubnis ein. (Quelle: SAT.1)

Lizenz sicher: Spiel gegen Bayern rettet 1. FC Kaiserslautern

Gute Nachrichten für den 1. FC Kaiserslautern. Durch die Einnahmen aus dem "Retterspiel" gegen Bayern München ist die Lizenz sicher. Dazu gab es noch ein Unentschieden gegen den Double-Sieger. (Quelle: Sport1)

Ende Mai: Dieses "Retterspiel" gegen brachte Kaiserslautern das nötige Geld für die Spielerlaubnis ein. (Quelle: SAT.1)


Lange musste der 1. FC Kaiserslautern um die Lizenz bangen. Nun gibt es ein Happy End: Der Traditionsklub darf auch in der kommenden Saison in der 3. Liga starten.

Aufatmen beim 1. FC Kaiserslautern: Der viermalige deutsche Meister hat vom Deutschen Fußball-Bund die endgültige Spielgenehmigung für die kommende Drittliga-Saison erhalten. Nach Erfüllung der Mitte April vom Verband gestellten Auflagen und Bedingungen sind die Roten Teufel auch in der Spielzeit 2019/20 in der dritthöchsten deutschen Spielklasse vertreten.

FCK-Geschäftsführer dankt Mitarbeitern und Finanzpartnern

FCK-Geschäftsführer Michael Klatt sprach den Mitarbeitern des Vereins am Montag einen besonderen Dank für ihre engagierte Arbeit aus. "Auch bei unseren Finanzpartnern, mit denen wir insbesondere in den vergangenen Wochen erfolgreiche Gespräche geführt haben, möchten wir uns ausdrücklich bedanken", sagte Klatt.

Die Pfälzer hatten wegen einer Finanzierungslücke im Etat um die Lizenz bangen müssen. Durch den vor knapp zwei Wochen vertraglich fixierten Einstieg des Luxemburger Unternehmers Flavio Becca, der dem Verein zunächst ein Darlehen über 2,6 Millionen Euro gewährt, konnte diese geschlossen werden. Vom Finanzpartner Quattrex fließen zudem 2,5 Millionen Euro plus erfolgsabhängige Bonuszahlungen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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