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Bundestrainer Jogi Löw nominiert Florian Wirtz und Jamal Musiala für WM-Quali


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Bundestrainer Löw nominiert Wirtz und Musiala

Von sid
Aktualisiert am 17.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Florian Wirtz: Der Leverkusener steht vor seinem Debüt in der DFB-Auswahl.
Florian Wirtz: Der Leverkusener steht vor seinem Debüt in der DFB-Auswahl. (Quelle: Revierfoto/imago-images-bilder)
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Die deutsche Nationalmannschaft wird mit zwei Debütanten in die WM-Qualifikation starten. Bayerns Jamal Musiala sowie Leverkusens Florian Wirtz werden dabei sein, erklärte Bundestrainer Joachim Löw.

Joachim Löw startet wie erwartet mit den Jungstars Jamal Musiala und Florian Wirtz in die WM-Qualifikation Ende März. "Ich denke, man kann jetzt schon sagen, dass wir mit beiden planen", sagte der Bundestrainer im Interview mit RTL/ntv. Löw gibt seinen Kader für die Spiele gegen Island (25.3.), in Rumänien (28.3.) und gegen Nordmazedonien (31.3., alle im Liveticker bei t-online) am Freitag bekannt.

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Mit Blick auf die EM (11. Juni bis 11. Juli) sei es "gut, dass ich sie mal ein paar Tage bei uns sehe, wie sie sich in unserem Kreis zeigen, das ist vielleicht ein guter Fingerzeig in Richtung Turnier", sagte Löw über die beiden Youngster. Eine Garantie für einen Einsatz bei den drei Qualifikationsspielen sei dies jedoch nicht.

Löw macht Musiala "keine Versprechungen"

Er habe Bayern-Profi Musiala bei dessen Entscheidung für die DFB-Auswahl "keine Versprechungen oder Zusage gemacht", betonte Löw. Der 18-Jährige hatte sich gegen die englische Nationalmannschaft entschieden, für deren U21 er zuletzt gespielt hatte. Die Nominierung des Leverkuseners Wirtz (17) war nach dessen Fehlen im EM-Aufgebot der DFB-U21 ebenfalls erwartet worden.

Die vor zwei Jahren ausgebooteten Rio-Weltmeister Thomas Müller, Mats Hummels und Jerome Boateng seien dann keine Option, sagte Löw wenig überraschend. Das Trio kenne die Abläufe im DFB-Team gut und ließe sich mit Blick auf die EM auch kurzfristig problemlos integrieren, sagte Löw. Mit einer endgültigen Entscheidung sei somit erst bei der EM-Nominierung im Mai zu rechnen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur SID
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