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Bundestrainer Jogi Löw — Rummenigge: Klose sollte Nachfolger werden

Bruder von Bayern-Boss  

Rummenigge überrascht mit Bundestrainer-Vorschlag

20.03.2021, 11:47 Uhr | t-online, BZU

Bundestrainer Jogi Löw — Rummenigge: Klose sollte Nachfolger werden. Michael Rummenigge: Der kleine Bruder des Bayern-Bosses hält Miroslav Klose für einen geeigneten Bundestrainer. (Quelle: imago images/Jan Huebner)

Michael Rummenigge: Der kleine Bruder des Bayern-Bosses hält Miroslav Klose für einen geeigneten Bundestrainer. (Quelle: Jan Huebner/imago images)

Ganz Fußball-Deutschland diskutiert über die Nachfolge von Bundestrainer Joachim Löw. Auch Michael Rummenigge macht sich seine Gedanken. Und der Ex-Profi bringt einen Kandidaten ins Spiel, der bisher kaum genannt wurde.

Es wird noch einige Zeit dauern, bis der DFB einen Nachfolger von Joachim Löw präsentiert. Aktuell liegt der Fokus noch klar auf der Vorbereitung der EM im Sommer. Trotzdem werden in der Öffentlichkeit einige Namen diskutiert. Jürgen Klopp sagte bereits ab, Hansi Flick hat Vertrag in München und Ralf Rangnick stand in engen Verhandlungen mit Schalke 04.

Für Michael Rummenigge ist das kein Problem, denn sein Wunschkandidat ist ohnehin ein anderer: Miroslav Klose. In einer Kolumne für den "Sportbuzzer" schrieb Rummenigge: "Er war als Spieler ein Weltstar und ist zudem ein Supertyp. Er hat zwar als Trainer noch nicht auf allerhöchstem Niveau gearbeitet, aber wie man hört, im Bayern-Nachwuchs und als Co-Trainer einen super Job gemacht. Franz Beckenbauer war übrigens noch nie Trainer, bevor er Teamchef wurde, und hatte nicht mal eine Lizenz – der Rest ist bekannt." Auch eine Doppellösung Matthäus/Klose könne sich der Bruder von Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge vorstellen. 

Klose ist aktuell Co-Trainer beim FC Bayern, war zuvor zwei Jahre lang Coach der U17 in München und war auch schon als Assistent von Joachim Löw beim DFB tätig. Bisher zeichnete sich die Trainerkarriere Kloses dadurch aus, dass er nicht übereilt nach oben wollte, sondern sich Stück für Stück verbesserte. Sowohl fachlich als auch von der Position. Ein Sprung zum Bundestrainer wäre daher womöglich selbst für den DFB-Rekordtorschützen (71 Treffer) zu groß.

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