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Hochwasserspenden: DFB und DFL stellen Millionen für Flutopfer bereit

Hochwasser-Katastrophe  

Für Flutopfer: DFB und DFL stellen Millionen bereit

16.07.2021, 19:42 Uhr | dpa, t-online

Hochwasserspenden: DFB und DFL stellen Millionen für Flutopfer bereit. DFB-Zentrale in der Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt/Main: Der Verband will den Flutopfern helfen. (Quelle: imago images)

DFB-Zentrale in der Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt/Main: Der Verband will den Flutopfern helfen. (Quelle: imago images)

Die Überschwemmungen und Verwüstungen im Westen Deutschlands schockieren auch den Profi-Fußball. Nun kündigen DFB und DFL Hilfe an.

Die Deutsche Fußball Liga und der Deutsche Fußball-Bund haben den Opfern der Hochwasser-Katastrophe im Westen Deutschlands finanzielle Hilfe zugesagt. Wie die beiden Verbände am Freitag mitteilten, wollen sie einen Hilfsfonds mit drei Millionen Euro auflegen. "Die Bilder der Überschwemmungen und Verwüstungen, das gesamte Ausmaß dieser Katastrophe, lassen uns betroffen und entsetzt zurück", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung. "Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Verstorbenen, den Verletzten und den vielen Menschen, die in Not sind."

Mit dem Geld werde man menschliches Leid nicht mildern können. "Wir hoffen aber, damit gemeinsam wenigstens an einigen Stellen unterstützen zu können. Solidarität in dieser Krisensituation halten wir für selbstverständlich", hieß es weiter. Darüber hinaus habe der DFB auch die Europäische Fußball-Union UEFA kontaktiert, die ebenfalls Unterstützung zugesagt habe.

Auch die Bayern und Köln spenden

Der deutsche Rekordmeister FC Bayern München, der 1. FC Köln und die Deutsche Telekom spenden indes gemeinsam 100.000 Euro für die Opfer der Hochwasserkatastrophe. Die Summe wird unter den Partnern gedrittelt, der Spendenscheck für die Aktion Lichtblick e.V. soll vor dem Testspiel der Bayern mit ihrem neuen Trainer Julian Nagelsmann gegen Köln an diesem Samstag (16.00 Uhr/MagentaTV) in Villingen übergeben werden.

"Unsere Gedanken sind bei den betroffenen Menschen und ihren Familien. Wir wollen gemeinsam mit unseren Partnern sofort und unbürokratisch dazu beitragen, die schlimmste Not zu lindern", sagte Klaus Werner, Geschäftsführer Finanzen der Telekom Deutschland, am Freitag.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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