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Schiedsrichterin mit Herzproblemen: Spiel der Fußballerinnen unterbrochen

WM-Qualifikation  

Tragische Spielunterbrechung bei DFB-Sieg der Frauen

21.09.2021, 17:24 Uhr | sid, MEM

Schiedsrichterin mit Herzproblemen: Spiel der Fußballerinnen unterbrochen. Eine Unparteiische wird beim Spiel Deutschland gegen Serbien in Chemnitz vom Platz getragen. (Quelle: HärtelPress)

Eine Unparteiische wird beim Spiel Deutschland gegen Serbien in Chemnitz vom Platz getragen. (Quelle: HärtelPress)

Das erste WM-Qualifikationsspiel haben die deutschen Frauen souverän gewonnen. Am Dienstag gab es den zweiten Sieg gegen Serbien – doch das Spiel musste zwischenzeitlich unterbrochen werden.

Ein gelungenes WM-Qualifikationsspiel für die DFB-Frauen: Gegen Serbien setzte sich das Team von Martina Voss-Tecklenburg 5:1 durch. Gleich vier Treffer machte Stürmerin Lea Schüller vom FC Bayern München (49., 54., 71. und 77.), zudem traf Chelsea-Spielerin Melanie Leupolz (79.).

Doch neben dem Jubel gab es kurz auch einen kleinen Schockmoment. Wegen gesundheitlicher Probleme bei einer englischen Schiedsrichterassistentin wurde das WM-Qualifikationsspiel für einige Minuten unterbrochen.

Medizinische Betreuer eilten zu Edwards 

Helen Edwards musste in Chemnitz nach einer guten halben Stunde Spielzeit behandelt und dann auf einer Trage in die Katakomben gebracht werden. Dabei deutete sie mehrfach auf ihr Herz, ehe medizinische Betreuer des deutschen Teams zu ihr eilten.

Edwards wurde durch die Vierte Offizielle Helen Conley ersetzt. Nach DFB-Angaben klagte die Assistentin über Unwohlsein. Die DFB-Auswahl lag zu diesem Zeitpunkt mit 0:1 zurück. Vor 1.200 Zuschauern brachte Nina Matejic die Gäste in der dritten Minute überraschend in Führung, in der 49. Minute glich Lea Schüller zum 1:1 aus, legte  fünf Minuten später zum 2:1 nach. Doch damit nicht genug: Die Stürmerin machte den Dreierpack perfekt, bescherte den DFB-Frauen noch das 3:1 (71.) und das 4:1 (77.). Zum 5:1-Endstand erhöhte Chelseas Melanie Leupolz (79.).

Verwendete Quellen:
  • Eigene Beobachtung
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa

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