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Nationalmannschaft: Neuer-Comeback gegen Nordmazedonien steht wohl fest

Gegen Nordmazedonien  

Neuer-Comeback steht wohl fest

10.10.2021, 14:02 Uhr | dpa

Nationalmannschaft: Neuer-Comeback gegen Nordmazedonien steht wohl fest . Manuel Neuer: Der deutsche Nationaltorhüter ist wieder einsatzbereit.  (Quelle: imago images/Eibner)

Manuel Neuer: Der deutsche Nationaltorhüter ist wieder einsatzbereit. (Quelle: Eibner/imago images)

Gegen Rumänien war nicht Manuel Neuer der Kapitän des DFB-Teams, sondern Joshua Kimmich. Der Keeper fehlte verletzt. Doch gegen Nordmazedonien am Montag könnte der Schlussmann wieder spielen.

Hansi Flick plant im WM-Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien in Skopje wieder mit Kapitän Manuel Neuer im Tor. Der 35 Jahre alte Schlussmann des FC Bayern München habe das Training am Sonntag in Hamburg vollständig absolviert, sagte der Bundestrainer vor dem Flug nach Skopje. "Ich gehe davon aus, dass es funktioniert", sagte Flick mit Blick auf Neuers Einsatz am Montag (20.45 Uhr im t-online-Liveticker).

Die deutsche Nummer eins hatte am Freitag beim 2:1 gegen Rumänien wegen muskulärer Probleme pausieren müssen. Neuer war im Volksparkstadion von Marc-André ter Stegen vertreten worden.

Rüdiger fehlt aus Vorsichtsmaßnahme 

Innenverteidiger Antonio Rüdiger setzte wegen Rückenbeschwerden beim Abschlusstraining aus. Das sei aber nur "eine Vorsichtsmaßnahme" gewesen, sagte Flick. Er gehe davon aus, dass alle 23 Akteure im Kader einsatzfähig sind.

Flick will im Nationalstadion von Skopje wieder eine deutsche Mannschaft auf dem Platz sehen, die mit "enormer Aktivität" agiert. Ziel sei möglichst die fixe Buchung des WM-Tickets für Katar 2022 (Mehr dazu lesen Sie hier). Das DFB-Team ist mit 18 Punkten Tabellenführer vor den Nordmazedoniern, die auf Platz zwei ebenso wie der Tabellendritte Armenien sechs Zähler Rückstand haben. Das Hinspiel verlor Deutschland sensationell mit 1:2. "Uns alle wurmt dieses Spiel noch", sagte Bayern-Profi Serge Gnabry zur geplanten Revanche.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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