• Home
  • Sport
  • Fußball
  • DFB-Pokal: RB Leipzig rumpelt sich gegen Rostock ins Viertelfinale


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen Text"KegelbrĂŒder": Richter fĂŒhlt sich "verhöhnt"Symbolbild fĂŒr einen TextReisechaos: Scholz kritisiert FlughĂ€fenSymbolbild fĂŒr einen TextFrau bei Politikertreffen getötetSymbolbild fĂŒr einen TextTV-Star ĂŒberfuhr Sohn mit RasenmĂ€herSymbolbild fĂŒr einen TextUkraine fahndet nach AbgeordnetemSymbolbild fĂŒr einen TextZugtĂŒr schließt – Mann fĂ€hrt auf Puffer mitSymbolbild fĂŒr ein VideoPilot filmt Kampfeinsatz in UkraineSymbolbild fĂŒr einen TextMord an US-Musiker: Urteil gefallenSymbolbild fĂŒr einen TextTour-Star renkt sich Schulter selbst einSymbolbild fĂŒr einen TextSpears grĂŒĂŸt oben ohne aus FlitterwochenSymbolbild fĂŒr einen TextAnsturm auf Johnny Depp in HessenSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserHarter Vorwurf gegen Bill KaulitzSymbolbild fĂŒr einen TextSpielen Sie das Spiel der Könige

RB Leipzig rumpelt sich gegen Rostock ins Viertelfinale

Von dpa
Aktualisiert am 19.01.2022Lesedauer: 3 Min.
Die Spieler von RB Leipzig jubeln nach dem 2:0 gegen Hansa Rostock.
Die Spieler von RB Leipzig jubeln nach dem 2:0 gegen Hansa Rostock. (Quelle: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Leipzig (dpa) - RB Leipzig hat sich im Achtelfinale des DFB-Pokals im Schongang mit 2:0 (1:0) gegen den Zweitligisten FC Hansa Rostock durchgesetzt. "GrundsÀtzlich war das Spiel ein bisschen zÀh", sagte Leipzigs Nationalspieler Lukas Klostermann: "Wir haben schon mal mehr geglÀnzt."

Die knapp 1000 Fans skandierten "Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin", die Spieler klatschten sich nach der erfolgreichen Pflichtaufgabe ab und flachsten noch ein wenig rum. Nach dem Aus der Top-Clubs aus MĂŒnchen, Dortmund und Leverkusen zĂ€hlt beim Vorjahresfinalisten nur der erneute Einzug ins Endspiel.

Den Weg dafĂŒr ebnete Yussuf Poulsen (6. Minute) mit seinem ersten Tor seit Anfang November, wenige Minuten vor Schluss erhöhte der kurz zuvor eingewechselte Dani Olmo (82.). "Eine Runde weiterkommen war unser einziges Ziel heute, da darf man auch mal glĂŒcklich sein", sagte Poulsen: "Welcher Gegner noch drin ist, ist uns eigentlich egal."

FrĂŒhe FĂŒhrung fĂŒr Leipzig

Trainer Domenico Tedesco erlebte schon vor dem Anpfiff eine Premiere. Erstmals in seiner seit Mitte Dezember laufenden RB-Karriere wurde der 36-JĂ€hrige von den eigenen Fans im Stadion empfangen. 1000 Zuschauer waren genehmigt worden, fĂŒr Leipzig das erste Heimspiel vor Fans seit November, zum Dank fĂŒr die UnterstĂŒtzung gab's nach dem Sieg gegen Hansa eine gemeinsame La Ola.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Spektakel auf Sylt – und eine kleine Kirche in Aufruhr
Kirche St. Severin auf Sylt: Hier geben sich Christian Lindner und Franca Lehfeldt am Samstag das Jawort.


Und die AnhĂ€nger, unter die sich auch einige Hansa-Fans gemischt hatten, wurden auf der HaupttribĂŒne gleich verwöhnt. Lukas Klostermann flankte von der rechte Seite auf den langen Pfosten. Dort stand Poulsen völlig frei und köpfte problemlos ein. Es sollte eine der wenigen erwĂ€rmenden Szenen der ersten Halbzeit bleiben. Leipzig nahm völlig das Tempo raus, Hansa war ohnehin vorrangig mit der Abwehrarbeit beschĂ€ftigt.

GefĂ€hrlich wurde es nur, wenn Christopher Nkunku involviert war. Ein Freistoß des Top-TorschĂŒtzen landete bei Willi Orban (28.), der Schuss des Abwehrchefs am Außenpfosten. Dann machte es Nkunku (39.) mal selbst. Sein Schuss aus der Drehung klatschte gegen die Latte. Hansa-Keeper Markus Kolke wĂ€re wohl chancenlos gewesen. Sein Leipziger Kollege Peter Gulacsi war völlig beschĂ€ftigungslos, freute sich somit immerhin ĂŒber seinen nach Club-Angaben 250. Pflichtspieleinsatz fĂŒr Leipzig.

Zweite SpielhÀlfte mit mehr Schwung

Hansa-Trainer Jens HĂ€rtel hatte vor dem Spiel betont, dass die Liga PrioritĂ€t habe und entsprechend rotiert. Top-TorjĂ€ger John Verhoek war gar nicht erst mitgereist. Doch beim Pausenstand von nur 0:1 witterte der frĂŒhere RB-Jugendtrainer offenbar doch eine Chance. In Bentley Baxter Bahn und Nico Neidhardt kamen zwei StammkrĂ€fte, dazu brachte HĂ€rtel Ryan Malone ins Spiel. Tedesco wechselte auf hohem QualitĂ€tsniveau, brachte StĂŒrmer AndrĂ© Silva fĂŒr Poulsen.

Immerhin kam auf beiden Seiten etwas mehr Schwung ins Spiel. Klostermann (47.) setzte einen Schuss aus 20 Metern knapp neben das Tor und Hansa sendete gleich zwei Lebenszeichen. ZunĂ€chst traf Streli Mamba (49.) nach einem Konter das Außennetz, dann zischte ein Schuss von Neidhardt (51.) nur knapp am langen Pfosten vorbei.

Anschließend verlor das Spiel allerdings wieder an Tempo, was vor allem dem betont langsamen Aufbauspiel von RB geschuldet war. Silva (60.) hĂ€tte das zweite Tor köpfen können, doch Kolke war zur Stelle. Hansa versuchte es das eine oder andere Mal mit Kontern, scheiterte aber oft an der eigenen QualitĂ€t. Gelaufen war die Partie dann endgĂŒltig, als Olmo mit einem trockenen Schuss nach Vorlage von Nkunku zum 2:0 traf.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
  • Noah Platschko
Von Noah Platschko
Domenico TedescoHansa RostockRB LeipzigRostock
Fußball - Deutschland


t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website