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Schiedsrichter-Ärger und keine Tore: VfB weiter auf Talfahrt

Von dpa
Aktualisiert am 23.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Nach dem Abpfiff hadern die Spieler des VfB Stuttgart mit dem Spielverlauf.
Nach dem Abpfiff hadern die Spieler des VfB Stuttgart mit dem Spielverlauf. (Quelle: Tom Weller/dpa./dpa)
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Freiburg (dpa) - Sven Mislintat redete sich in Rage, Sasa Kalajdzic wirkte ratlos. Der Angreifer des VfB Stuttgart sah so aus, als wolle er sich in seiner Jacke verkriechen, w├Ąhrend Sportdirektor Mislintat vor der Abreise in das sechst├Ągige Trainingslager nach Marbella in den Angriffsmodus ├╝berging.

Der Schuldige nach dem 0:2 (0:1) beim Europapokal-Anw├Ąrter SC Freiburg war in Tobias Stieler schnell gefunden. "Schiedsrichterleistungen dieser Art zerst├Âren die Spiele", polterte Mislintat beim TV-Sender Sky. "Es ist unfassbar, v├Âllig irrsinnig. Es w├╝rde nie passieren, dass das gegen Mannschaften zur├╝ckgenommen wird, die eine andere Reputation haben als der VfB." Schon beim 0:2 gegen RB Leipzig in der Vorwoche f├╝hlten sich die Stuttgarter nach strittigen Entscheidungen ungerecht behandelt.

Die Phase war ausschlaggebend f├╝r den Spielverlauf

Die Szene, die den 49-J├Ąhrigen im S├╝dwest-Duell so rasend machte, ereignete sich in der 34. Minute. Nach einem Dribbling im Strafraum st├╝rzte Alexis Tibidi ├╝ber das Bein von Lukas K├╝bler. Der Videoschiedsrichter schaltete sich ein, obwohl keine klare Fehlentscheidung vorlag. Stieler betrachtete dann auch noch selbst die Fernsehbilder und kam zu dem Schluss, dass tats├Ąchlich kein strafw├╝rdiges Vergehen des Freiburger Verteidigers vorgelegen haben soll. Er nahm seine Entscheidung zur├╝ck. Im Gegenzug kam es dann noch schlimmer. Nach einem Fernschuss von Nicolas H├Âfler f├Ąlschte Hiroki Ito den Ball unhaltbar ab.

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Nur Augenblicke vergingen zwischen den beiden Szenen, die als Sinnbild der bisherigen Saison des VfB herhalten k├Ânnten. "Die Phase war sicherlich ausschlaggebend f├╝r den restlichen Spielverlauf", sagte Trainer Pellegrino Matarazzo ├╝ber die Nackenschl├Ąge. "Wir hatten aber auch danach noch ausreichend Zeit, um die Partie umzubiegen." Seiner Mannschaft fehlte in der Vorw├Ąrtsbewegung jedoch der Mut und so erh├Âhte Kevin Schade f├╝r die Breisgauer auf 2:0 (71.).

Kalajdzic erhofft sich neue Impulse

Die Zahlen der Schwaben, die in der Hinrunde auf zahlreiche Leistungstr├Ąger verzichten mussten, sprechen eine klare Sprache: F├╝nf Mal nacheinander ohne Tor blieben sie in ihrer Vereinshistorie noch nie, und als Tabellen-17. betr├Ągt der R├╝ckstand zu den rettenden Pl├Ątzen drei Z├Ąhler.

Auch Kalajdzic erhofft sich neue Impulse. Auf dem ├ľsterreicher, der monatelang wegen einer Schulterverletzung gefehlt hatte, und dem gerade erst wieder einsatzf├Ąhigen Silas Katompa Mvumpa ruhen die Hoffnungen. In der Vorsaison traf das Duo 27 Mal. Tore, die bislang fehlen. "Ich muss schauen, was ich besser machen kann und werde das mit dem Trainer analysieren. Ich wei├č es ehrlich gesagt nicht", sagte Kalajdzic beim TV-Sender Sky. "Das einzige Positive, das ich nach dem Spiel sehe, ist, dass wir jetzt zwei Wochen Zeit haben, uns vorzubereiten und zu trainieren."

Der Tapetenwechsel d├╝rfte dem VfB guttun. Auch Matarazzo hofft, seiner Mannschaft in Marbella frischen Schwung verleihen zu k├Ânnen, damit am 5. Februar daheim gegen Eintracht Frankfurt ein erster Schritt aus dem Tabellenkeller gelingt.

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