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Magath? "Das kann er doch nicht ernst meinen"

  • David Digili
Von David Digili

20.03.2022Lesedauer: 3 Min.
Sami Khedira zu Becher-Attacken im Stadion: "Man muss härtere Strafen finden." (Quelle: Eurosport)
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Hertha BSC steht aktuell im Mittelpunkt – nicht nur sportlich, auch auf Vereinsebene. Im Fußball-Talk "Doppelpass" ist der Krisen-Klub ebenfalls Thema – ein Weltmeister findet deutliche Worte.

3:0 gegen die TSG Hoffenheim, der erste Sieg im Jahr 2022, ein Fünkchen Hoffnung im Kampf gegen den Abstieg: Der Erfolg am Samstag gegen die Kraichgauer könnte ein Brustlöser sein für Hertha BSC – doch nur einen halben Tag später wieder gab es die nächste Chaos-Meldung: Investor Lars Windhorst teilte am Sonntagvormittag in einem Interview gegen die Klubführung aus, der Riss zwischen beiden Parteien scheint kaum noch zu kitten (mehr dazu lesen Sie hier).

Auch im Fußball-Talk "Doppelpass" bei Sport1 am Sonntag war die Hertha folgerichtig großes Thema. Gast und Ex-Nationalspieler Sami Khedira sieht schon wenige Tage nach der Vorstellung von Interimstrainer Felix Magath positive Anzeichen – obwohl er anfangs zweifelte. "Meine erste Reaktion war: Das kann er doch nicht ernst meinen. Fredi (Hertha-Sportvorstand Fredi Bobic, Anm. d. Red.) macht einen Scherz", erklärte Khedira, der 2021 selbst einige Monate für den Klub spielte. "Felix Magath war das letzte Mal vor zehn Jahren in der Bundesliga, das kann nicht funktionieren. Aber ich habe ihn dort gesehen – und der Mann sprüht vor Energie, der hat richtig Power."

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"Mit diesem Trainerteam sind Herthas Chancen gestiegen"

Eine Entscheidung sei besonders wichtig gewesen: "Er hat einen unheimlich smarten Schachzug gemacht: sein Co-Trainer (Mark Fotheringham, Anm. d. Red.). Ich sehe selten Menschen, die im ersten Moment andere Menschen mitreißen und überzeugen können, und das kann dieser Mann."

Sami Khedira: Vor seinem Karriereende stand der Weltmeister in neun Spielen fĂĽr die Hertha auf dem Platz.
Sami Khedira: Vor seinem Karriereende stand der Weltmeister in neun Spielen fĂĽr die Hertha auf dem Platz. (Quelle: Andreas Gora/imago-images-bilder)

Khedira ist überzeugt: "Sein Co-Trainer kann dieses Puzzleteil sein, die Spieler lieben ihn, sind von ihm begeistert. Wenn man die Spieler gestern gehört hat: Niklas Stark, Marco Richter, die reden in höchsten Tönen von ihm, und das ist ein ganz smarter Schachzug gewesen. Deshalb bin ich überzeugt, dass mit diesem Trainerteam die Chancen gestiegen sind, dass sie in der Liga bleiben."

Auch t-online-Sportchef Robert Hiersemann stimmte in der Runde zu: "Die Spieler sind begeistert von Fotheringham – und auch die Fans sind begeistert, das habe ich bei Tayfun Korkut nie gespürt. Ich glaube, dass da viel möglich ist."

"Das Ding ist durch"

Der immer weiter eskalierende Konflikt zwischen Gegenbauer und Windhorst sei dagegen kaum noch zu lösen und lenke vom wichtigen Lebenszeichen – dem Sieg gegen Hoffenheim – ab. "Wir reden wieder über das Thema, statt die Mannschaft zu feiern oder zu loben", so Khedira. "Ich kenne Herrn Gegenbauer, aber auch Herrn Windhorst. Ich sehe eine Sache, die mir auffällt, warum es gar nicht funktionieren kann: die Kommunikation. Man muss miteinander sprechen."

Khedira ist sich sicher: "Sowohl Werner Gegenbauer als auch Lars Windhorst wollen, dass der Verein erfolgreich ist. Aber wenn man nicht miteinander arbeitet, sondern öffentlich gegeneinander, dann schadet das der Mannschaft." Sein enttäuschtes Fazit: "Mir tut es einfach leid."

Auch Hiersemann stimmte zu: Das Verhältnis Gegenbauer-Windhorst habe schon früh unter keinem guten Stern gestanden: "Ich glaube, dass schon am Anfang viele Fehler passiert sind. Es ging relativ schnell, dass man gemerkt hat, dass die beiden sich nicht mögen. Das Ding ist durch." Eine Verständigung sei nicht in Sicht: "Dass die noch mal Freunde werden und kollegial zusammenarbeiten – das glaube ich nicht. Im Mai ist Mitgliederversammlung – mit den Voraussetzungen könnte das ein echter Kracher werden."

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