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Ukrainischer Klub reicht Klage gegen die Fifa ein

Von dpa, t-online, MEM

Aktualisiert am 18.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Dario Srna: Der Sportdirektor von Doezk hatte im Gespräch mit t-online bereits angekündigt, gegen eine Fifa-Entscheidung vorgehen zu wollen.
Darijo Srna: Der Sportdirektor von Donezk hatte im Gespräch mit t-online bereits angekündigt, gegen eine Fifa-Entscheidung vorgehen zu wollen. (Quelle: Vitalii Kliuiev via www.imago-images.de)
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Russlands Angriffskrieg in der Ukraine betrifft auch den Fußball. Wegen einer Fifa-Entscheidung will ein ukrainischer Klub nun Schadenersatz verlangen.

Der ukrainische Fußballklub Schachtjor Donezk fordert 50 Millionen Euro Schadenersatz vom Weltverband Fifa. Der Verein soll beim Sportgerichtshof Cas Berufung gegen eine Entscheidung der Fifa eingelegt haben, wie "The Athletic" am Montag berichtete.

Sportdirektor Darijo Srna hatte bereits im Gespräch mit t-online angekündigt, diesen Schritt gehen zu wollen. Die Fifa hatte im Zuge des russischen Angriffskriegs eine Regel eingeführt, wonach Spieler ukrainischer Vereine ihre Verträge einseitig bis Sommer 2023 aussetzen können, sofern sie nicht bis zum 30. Juni gegen eine Ablöse abgegeben wurden.

Srna sagte: "Die Transferregelung der Fifa ist überhaupt nicht in Ordnung. Sie sorgt dafür, dass wir eine gesamte Mannschaft verlieren." Dabei soll der Klub 50 Millionen Euro verloren haben. Diese Summe fordert Donezk nun auch bei der Klage von der Fifa. "Wir verlangen von der Fifa weder Kompensationszahlungen noch andere Almosen. Alles, was wir wollen, ist, dass wir gemeinsam mit den Spielern, die bei uns unter Vertrag stehen, über ihre Zukunft entscheiden können." (Mehr dazu lesen Sie hier.)

Der Fußballbetrieb in der Ukraine ruht

Schachtjor, das seit 2014 aufgrund des Krieges in der Ostukraine seine Heimspiele nur in anderen Städten austrägt, hatte 14 ausländische Spieler unter Vertrag. Weil durch den Einmarsch der Russen ohnehin die Einnahmen massiv zurückgegangen sind, wollte Schachtjor dem Bericht zufolge seine ausländischen Spieler verkaufen, um damit Gelder zu generieren.

Seit dem russischen Überfall am 24. Februar ruht in der Ukraine der Fußballbetrieb.

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