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Wahl in Brasilien: Neymar spricht Empfehlung für rechtsgerichteten Bolsonaro aus


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Neymar spricht Wahlempfehlung für rechten Präsidenten aus

Von dpa, sid, ak

Aktualisiert am 24.10.2022Lesedauer: 2 Min.
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Neymar: Der Superstar spielt seit 2017 für Paris Saint-Germain. (Quelle: Fotostand / Wundrig via www.imago-images.de)
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Wer wird neuer Präsident Brasiliens? Wenn es nach Neymar geht, ist das klar: der rechte Amtsinhaber Bolsonaro. Vor der Wahl bezog der Fußballstar klar Stellung.

Eine Woche vor der Stichwahl um das Präsidentenamt in Brasilien hat Superstar Neymar zur Unterstützung für den rechten Amtsinhaber Jair Bolsonaro aufgerufen.

"Die Menschen wissen, was das Beste für unser Brasilien ist", sagte der Offensivspieler von Paris Saint-Germain in einer im Internet ausgestrahlten Live-Sendung mit Bolsonaro. Mit Blick auf die Weltmeisterschaft Ende des Jahres in Katar sagte Neymar: "Alles wäre wunderbar: Bolsonaro wiedergewählt, Brasilien Champion und alle glücklich".

Nach seinem ersten Tor in Katar werde er mit den Fingern die Nummer 22 zeigen, sagte Neymar weiter. Der rechte Amtsinhaber wirbt bei seiner Wahlkampagne mit der Nummer 22 für seine Partei.

Neymar lobt Bolsonaros Unterstützung

Neymar erklärte, Bolsonaro vertrete Werte, die seinen eigenen und denen seiner Familie sehr ähnlich seien. "Ich habe gemerkt, dass ich diese Kraft brauche, ich weiß, dass sie vielen Menschen helfen würde", sagte der 30-Jährige. Er rufe daher alle Menschen, die noch unentschlossen seien, zur Wahl Bolsonaros auf.

Der Amtsinhaber habe ihn "in der schwierigsten Zeit" seines Lebens öffentlich unterstützt. Nähere Angaben dazu machte Neymar nicht. Allerdings war er 2019 von einem Model der Vergewaltigung beschuldigt worden. Bolsonaro hatte sich damals von seiner Unschuld überzeugt gezeigt. Das Ermittlungsverfahren gegen Neymar wurde später aus Mangel an Beweisen eingestellt.


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Der 30-jährige Superstar von Paris St. Germain hatte Bolsonaro bereits vor dem ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahl am 2. Oktober unterstützt. Für den 30. Oktober ist die Stichwahl zwischen Bolsonaro und seinem Erzrivalen, dem linken Ex-Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva, angesetzt.

In der ersten Wahlrunde Anfang Oktober hatte Bolsonaro entgegen den Umfragen erstaunlich stark abgeschnitten. Sowohl der Amtsinhaber als auch sein Konkurrent kämpfen derzeit um jede Wählerstimme und versuchen, einzelne soziale Gruppen auf ihre Seite zu ziehen.

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Verwendete Quellen
  • transfermarkt.de: Spielerprofil von Neymar
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID und dpa
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