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Medienberichte: Raubüberfall auf Arsenal-Profi Özil in London gescheitert

Medienberichte  

Raubüberfall auf Arsenal-Profi Özil in London gescheitert

25.07.2019, 23:19 Uhr | dpa

Medienberichte: Raubüberfall auf Arsenal-Profi Özil in London gescheitert. Hatten Ärger in London: Mesut Özil (l) und Sead Kolasinac.

Hatten Ärger in London: Mesut Özil (l) und Sead Kolasinac. Foto: Arne Dedert. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Fußballstar Mesut Özil ist britischen Medien zufolge in London von zwei Motorradfahrern mit Messern bedroht worden. Die Täter sollen es auf das Luxus-Fahrzeug des 30 Jahre alten Profis des FC Arsenal abgesehen haben.

Sie hatten Özil und seinen Teamkollegen Sead Kolasinac (26) verfolgt, als diese in dem Auto durch den Norden der Stadt fuhren, wie die "Daily Mail" berichtete.

Schließlich hätte Özil sein Auto mitten auf der Straße abgestellt und sei in ein türkisches Restaurant geflüchtet. Währenddessen habe der bosnische Nationalspieler Kolasinac versucht, die Täter abzuwehren. Mitarbeiter des Restaurants sollen die Motorradfahrer verjagt haben.

Die Polizei in London bestätigte zwar einen entsprechenden Vorfall in der Gegend, nannte aber keine Namen. "Verdächtige auf Motorrädern haben versucht, einen Mann auszurauben, der ein Auto fuhr", heißt es in einer Mitteilung von Scotland Yard. Laut "Bild" bestätigte der Verein aus der Premier League den Vorfall. "Wir sind in Kontakt mit beiden Spielern und wissen, dass es ihnen gut geht", zitierte die Zeitung am Abend einen Arsenal-Sprecher.

Dem Fahrer und seinem Beifahrer sei es gelungen, unverletzt davonzukommen, teilte Scotland Yard mit. Sie seien zu einem Restaurant gefahren, in dem sie von der Polizei befragt worden seien. "Es gab keine Festnahmen." Die Ermittlungen dauern demnach an.

Die "Daily Mail" veröffentlichte auch Videoaufnahmen, die den Überfall zeigen sollen. Überfälle auf Motorrädern und mit Messern sind ein großes Problem in der britischen Hauptstadt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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