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Keine Angststörungen: Real Madrid weist Gerüchte um Keeper Courtois zurück

Keine Angststörungen  

Real Madrid weist Gerüchte um Keeper Courtois zurück

04.10.2019, 15:41 Uhr | dpa

Keine Angststörungen: Real Madrid weist Gerüchte um Keeper Courtois zurück. Real Madrids Torhüter Thibaut Courtois musste beim Spiel gegen Brügge ausgewechselt werden.

Real Madrids Torhüter Thibaut Courtois musste beim Spiel gegen Brügge ausgewechselt werden. Foto: Enrique de la Fuente/Shot for pr/gtres/dpa. (Quelle: dpa)

Madrid (dpa) - Spaniens Fußball-Rekordmeister Real Madrid hat Gerüchte über angebliche Angststörungen von Torwart Thibaut Courtois entschieden zurückgewiesen.

Die Königlichen sahen sich zur Veröffentlichung einer offiziellen Erklärung genötigt, nachdem zuvor die Zeitung "Okdiario" über die angeblich nach einer medizinischen Untersuchung diagnostizierten psychischen Probleme berichtet hatte.

"Bei unserem Spieler wurden zu keiner Zeit Angstzustände festgestellt und daher sind diesbezügliche Meldungen absolut falsch", hieß es in der Vereinsmitteilung. Bei dem belgischen Nationalkeeper sei eine akute Gastroenteritis, eine Entzündung der Magen- und Darmschleimhäute, diagnostiziert worden. Deswegen sei Courtois beim 2:2 in der Champions League gegen den FC Brügge zur Pause ausgewechselt worden. Der 27-Jährige hatte bei beiden Gegentoren nicht gut ausgesehen und war von den eigenen Fans ausgebuht worden.

Laut Mitteilung wurde Courtois wegen Dehydrierung und Elektrolyt-Ungleichgewicht behandelt, er spreche gut auf die Behandlung an.

Nach dem enttäuschenden Remis, durch das die Mannschaft des deutschen Nationalspielers Toni Kroos um das Weiterkommen in der Königsklasse bangen muss, kam eine Keeper-Kontroverse auf. Courtois sei nach mehreren schwachen Leistungen, unter anderem beim 0:3 zum Auftakt der Champions League in Paris, "ganz unten" angelangt, hatte die Zeitung "AS" festgestellt. Zumal "Ersatzmann" Alphonse Areola gegen Brügge prächtig hielt. "AS" schrieb auf Seite eins zur Torwartdebatte: "ALARM".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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