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Lukas Podolski: Ex-Nationalspieler wechselt zurück in die Türkei

Ex-Nationalspieler zuletzt in Japan  

Fix: Lukas Podolski wechselt zurück in die Türkei

23.01.2020, 16:05 Uhr | dd, t-online.de

Lukas Podolski (Vissel), NOVEMBER 30, 2019 - Football / Soccer : 2019 J1 League match between Kashima Antlers 1-3 Vissel (Quelle: imago images/Cordon Press/Miguelez Sports)
Best-of: Die besten Podolski-Buden in Japan

Der Weltmeister von 2014 überragt im Spiel von Vissel Kobe gegen Júbilo Iwata – und könnte sich damit einen Bilderbuch-Abschied geschaffen haben. Seine drei Tore gibt’s im Video. (Quelle: Perform/ePlayer)

Höhepunkte im Video: Das sind die besten Podolski-Buden in Japan. (Quelle: DAZN)


Der Transfer des Weltmeisters von 2014 in die Türkei ist offiziell. Für Podolski ist es nach seiner Zeit bei Galatasaray bereits die zweite Anstellung am Bosporus.

Lukas Podolski wechselt zu Antalyaspor in die Türkei. Dies gab der Erstligist am Donnerstagnachmittag bekannt. Zuvor hatte es schon Spekulationen um einen Wechsel des früheren Nationalspielers gegeben.

Podolski hatte bereits von 2015 bis 2017 beim Spitzenklub Galatasaray in Istanbul gespielt, erzielte für die "Löwen" in 56 Ligaspielen 20 Tore, gewann 2016 den türkischen Pokal. Seit 2017 war der langjährige Nationalspieler für Vissel Kobe in der japanischen J-League im Einsatz. Bilanz dort: 52 Spiele, 15 Tore.

Zusammenarbeit mit Köln noch unklar

Antalyaspor ist derzeit mit nur drei Saisonsiegen Tabellen-16. in der 18 Klubs umfassenden Süper Lig und verlor am Sonntag ohne Podolski gegen Göztepe Izmir mit 0:3. Am Dienstag hatte sein Herzensklub 1. FC Köln mitgeteilt, dass es eine Zusammenarbeit mit dem Weltmeister von 2014 wie auch die Einbindung in den Verein nach Podolskis aktiver Karriere geben soll. Wie diese Zusammenarbeit konkret aussehen soll, wurde nicht skizziert.

Sehen Sie oben im Video Podolskis besten Szenen in Japan

"Lukas ist ein Idol für eine ganze Generation FC-Fans und wird beim FC immer eine offene Tür vorfinden. Wir möchten seine Liebe und seine Strahlkraft für den FC nutzen und Lukas zugleich bei den für ihn bedeutenden und sehr persönlichen Schritten beim Übergang von der aktiven Karriere in die Zeit danach begleiten", sagte Präsident Werner Wolf.

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID

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