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Wütender Jürgen Klopp nach Punkteteilung mit West Bromwich: "Leben nicht in Traumland"

Nach Liverpool-Patzer  

Klopp meckert: "Leben nicht in einem Traumland"

28.12.2020, 11:15 Uhr | dpa

Wütender Jürgen Klopp nach Punkteteilung mit West Bromwich: "Leben nicht in Traumland". Jürgen Klopp: Der Chefcoach Liverpools konnte mit der letzten Partie seines Teams nicht zufrieden sein. (Quelle: imago images/PA Images)

Jürgen Klopp: Der Chefcoach Liverpools konnte mit der letzten Partie seines Teams nicht zufrieden sein. (Quelle: PA Images/imago images)

Nach dem 1:1 gegen West Bromwich ist Jürgen Klopp restlos bedient. Trotz deutlicher Dominanz reichte es nicht für einen Sieg Liverpools und zudem verletzte sich auch noch Profi Joel Matip.

Jürgen Klopp war sauer. Nicht nur das völlig unnötige 1:1 gegen den Abstiegskandidaten West Bromwich Albion ärgerte den Welttrainer des Jahres, auch die Verletzung von Innenverteidiger Joel Matip vergrößerte seine Sorgen. "Wir leben nicht in einem Traumland, wo wir Spiele gewinnen, weil wir sie gewinnen wollen. Wir müssen dafür arbeiten", sagte Klopp und fügte hinzu: "Die Jungs sind wütender als alles andere, weil sie wissen, dass es nicht perfekt war."

Trotz deutlich mehr Ballbesitz

Liverpool verpasste es, den Vorsprung an der Tabellenspitze auszubauen und liegt nun drei Zähler vor dem Stadtrivalen FC Everton. Es fühle sich an wie eine Niederlage, räumte Klopp ein, "aber ich weiß, dass wir einen Punkt mehr haben als vorher". Die Reds hatten es nicht geschafft, trotz knapp 80 Prozent Ballbesitz und einer Vielzahl an Möglichkeiten für eine frühe Entscheidung zu sorgen. Zum Abschluss des Jahres gastiert Liverpool am Mittwoch bei Newcastle United.

Dann wird Matip wohl fehlen. "Joel hat mir gesagt, dass er etwas in seinen Adduktoren gespürt hat, das ist offensichtlich nicht so gut", sagte Klopp, der in der Abwehrmitte bereits die Langzeitausfälle von Virgil van Dijk und Joe Gomez zu verkraften hat. Auch der Ex-Leipziger Naby Keïta fällt derzeit mit einer Muskelverletzung aus.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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