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Fifa: Fußball-Weltverband soll in renovierten Prachtbau in Paris umziehen

In renovierten Prachtbau  

Medien: Weltverband Fifa zieht nach Paris

08.06.2021, 08:46 Uhr | t-online, ak

Fifa: Fußball-Weltverband soll in renovierten Prachtbau in Paris umziehen. Gianni Infantino: Der Fifa-Präsident plant wohl mit einem neuen Standort in Paris. (Quelle: imago images/Nick Potts)

Gianni Infantino: Der Fifa-Präsident plant wohl mit einem neuen Standort in Paris. (Quelle: Nick Potts/imago images)

Die Fifa hat ihren Hauptsitz in der Schweiz. Doch nun wird offenbar eine Zweigstelle in Paris bezogen – in einem Prachtbau aus dem 18. Jahrhundert. Dort soll auch eine umstrittene Kunstsammlung unterkommen.

Der Fußball-Weltverband Fifa wird offenbar bald ein Quartier in Paris beziehen. Das berichten die "Süddeutsche Zeitung" sowie die französischen Tageszeitung "Le Monde". Demnach werde der Verband neben dem Hauptsitz in Zürich in der französischen Hauptstadt "ein zweites Standquartier beziehen."

Aus Zürich werde eine "Hundertschaft Fifa-Leute" nach Paris ausgelagert. Residieren würden diese im Hôtel de la Marine. Dabei handele es sich um einen "Prachtbau aus dem 18. Jahrhundert, der vier Jahre lang aufwändig renoviert worden ist."

Die Sache mit der Kunstsammlung

Soweit, so erwartbar. Für Aufregung sorgt allerdings etwas anderes. Denn laut "Süddeutscher Zeitung" soll das Gebäude in Zukunft auch eine private Kunstsammlung "großzügiger Gönner" beherbergen – nämlich der königlichen Familie von Katar.

Das Hotel de la Marine auf dem "Placa de la Concorde" in Paris.  (Quelle: Wikipedia)Das Hotel de la Marine auf dem "Placa de la Concorde" in Paris. (Quelle: Wikipedia)

Eben jenes Land, das im Winter 2022 die Fußball-Weltmeisterschaft ausrichten wird – und seit Jahren wegen Menschenrechtsverletzungen in den Schlagzeilen ist.

Offiziell verkündet werde der Fifa-Umzug am Donnerstag – und zwar von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron höchstpersönlich. Von Samstag an solle das Gebäude der Öffentlichkeit und "insbesondere solventen Kunstinteressierten" zugänglich gemacht werden.

Verwendete Quellen:

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