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Kurz vor erstem Todestag: Kubanerin wirft Maradona Vergewaltigung vor

Schwere Anschuldigung  

Kubanerin wirft Maradona Vergewaltigung vor

23.11.2021, 12:31 Uhr | sid, t-online

Kurz vor erstem Todestag: Kubanerin wirft Maradona Vergewaltigung vor. Cuban Mavys Alvarez. Die Kubanerin wirft dem seit gut einem Jahr verstorbenen Diego Maradona vor, sie vor 20 Jahren vergewaltigt zu haben.  (Quelle: imago images/Agencia EFE)

Mavys Álvarez: Die Kubanerin wirft dem seit gut einem Jahr verstorbenen Diego Maradona vor, sie vor 20 Jahren vergewaltigt zu haben. (Quelle: Agencia EFE/imago images)

Am 25. November 2020 starb Diego Maradona. Wenige Tage vor seinem ersten Todestag erhebt eine Kubanerin nun schwerwiegende Vorwürfe gegen die Fußballlegende. Die 37-Jährige berichtet sogar von Gedanken an Selbstmord. 

Kurz vor dem ersten Todestag von Diego Maradona hat die 37 Jahre alte Kubanerin Mavys Álvarez Rego schwere Vorwürfe gegen die argentinische Fußballlegende erhoben. Maradona habe sie vor 20 Jahren in Kuba, wo sich der Weltmeister von 1986 für einen Drogenentzug aufhielt, unter anderem vergewaltigt. Zudem sei sie später von Maradonas Umfeld mehrere Wochen gegen ihren Willen in einem Hotel festgehalten worden.

"Ich habe ihn geliebt und ich gehasst zugleich"

Mavys Álvarez Rego, die inzwischen in Miami lebt, berichtete Journalisten in Buenos Aires davon, wie sie Maradona als 16-Jährige kennengelernt hatte.

"Ich war von ihm geblendet, er hat mich erobert. Aber nach zwei Monaten hat sich alles geändert", sagte sie. Maradona habe unter anderem versucht, sie kokainabhängig zu machen. "Ich habe ihn geliebt und gehasst zugleich, habe sogar an Selbstmord gedacht", sagte sie.

Maradona war am 25. November 2020 im Alter von 60 Jahren nach einem Herzinfarkt gestorben.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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