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Suárez beleidigt eigenen Trainer nach Auswechslung

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 20.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Luis Suárez: Der Atlético-Stürmer ist aktuell unzufrieden.
Luis Suárez: Der Atlético-Stürmer ist aktuell unzufrieden. (Quelle: Pressinphoto/imago-images-bilder)
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Die Nerven bei Atlético Madrid liegen blank. Statt um die spanische Meisterschaft mitzuspielen, steckt der Klub im Negativstrudel fest. Nun geriet ausgerechnet einer der Topstars mit dem Trainer aneinander.

Drei Niederlagen am Stück, Platz sechs in der Liga und 14 Punkte Rückstand auf Tabellenführer Real Madrid: Die Lage beim spanischen Topklub Atlético ist angespannt. Die Madrilenen hatten vor der Saison große Ziele, verpflichteten mit Antoine Griezmann, Matheus Cunha und Rodrigo de Paul einige Stars, doch die bisherige Saison lief enttäuschend.

Am Wochenende mussten die "Colchoneros" eine 1:2-Niederlage gegen den FC Sevilla hinnehmen. Für Torjäger Luis Suárez war die Partie bereits nach 57 Minuten beendet. Er wurde für Cunha ausgewechselt. Dem ehrgeizigen Uruguayer gefiel das gar nicht. Wie die spanische Zeitung "Marca" berichtet, soll Suárez Trainer Diego Simeone übel beleidigt haben: "Du dummes Stück Scheiße, immer dasselbe."

Zwischen Luis Suárez und Diego Simeone ist die Stimmung gereizt.
Zwischen Luis Suárez und Diego Simeone ist die Stimmung gereizt. (Quelle: NurPhoto/imago-images-bilder)

Suárez, der mit sieben Treffern der beste Torschütze Atléticos in der Liga ist, wurde in den vergangenen Partien mehrfach aus- und eingewechselt. Über 90 Minuten spielte er zuletzt Ende Oktober gegen Real Sociedad. Das missfällt dem 34-Jährigen offenbar.

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Simeone bleibt ruhig

Trainer Diego Simeone ließ sich davon aber nicht aus dem Gleichgewicht bringen: "Wir durchlaufen momentan eine schwierige Phase, die Ergebnisse sind nicht auf unserer Seite (…) Wir müssen ruhig bleiben. Wir sind schon seit zehn Jahren hier."

Ruhe kehrt in Madrid nun ohnehin ein, denn das nächste Ligaspiel ist erst am 2. Januar, da es in "La Liga" eine kleine Weihnachtspause gibt. Dann treffen Simeone und Suárez auf Rayo Vallecano. Ein Sieg ist dann Pflicht, um die Wogen zu glätten.

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