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Schweizer Milliardär an Fußballclub Chelsea interessiert

Von dpa
02.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Nach Informationen der "Blick" hat Hansjörg Wyss das Angebot erhalten den FC Chelsea von Roman Abramowitsch zu kaufen.
Nach Informationen der "Blick" hat Hansjörg Wyss das Angebot erhalten den FC Chelsea von Roman Abramowitsch zu kaufen. (Quelle: John Walton/PA Wire/dpa./dpa)
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London (dpa) - Nach dem Rückzug des russischen Oligarchen Roman Abramowitsch beim englischen Fußball-Clubs FC Chelsea meldet ein Schweizer Milliardär Interesse an dem Verein an.

"Ich habe mit drei weiteren Personen ein Angebot erhalten, um Chelsea von Abramowitsch zu kaufen", sagte Hansjörg Wyss der Schweizer Zeitung "Blick". Ob er kaufen werde, stehe noch nicht fest, schrieb die Zeitung. "Da muss ich jetzt vier bis fünf Tage zuwarten. Abramowitsch fordert derzeit viel zu viel", zitiert die Zeitung Wyss.

"Ich kann mir den Einstieg bei Chelsea mit Partnern gut vorstellen", meinte Wyss weiter. "So etwas mache ich ganz sicher nicht alleine. Wenn ich Chelsea kaufe, dann mit einem Konsortium bestehend aus sechs bis sieben Kapitalgebern."

Wyss (86) ist einer der reichsten Männer der Welt. Das US-Magazin Forbes schätzt sein Nettovermögen zur Zeit auf 5,1 Milliarden Dollar. Er lebt seit Jahrzehnten in den USA. Dort leitete er eine Firma für Medizintechnik, die er 2012 für einen Milliardengewinn an das US-Unternehmen Johnson & Johnson verkaufte. Er fördert und finanziert zahlreiche Bildungsinstitutionen und Umweltschutzprojekte.

Abramowitsch hatte am Samstag angekündigt, die Verwaltung des englischen Champions-League-Siegers FC Chelsea an die Verwalter der wohltätigen Stiftung des Fußball-Clubs abgeben zu wollen. Der Oligarch war zuvor zunehmend wegen seiner Nähe zum russischen Präsidenten Wladimir Putin in die Kritik geraten. Forderungen nach Sanktionen gegen den Chelsea-Eigentümer wurden immer lauter.

In London fürchtet man einem "Times"-Bericht zufolge bereits, Abramowitsch könne seine Besitztümer in Großbritannien bereits abstoßen, bevor Sanktionen ihm schaden können. So warnte etwa der Labour-Abgeordnete Chris Bryant in dieser Woche im Parlament, der Oligarch werde seine Immobilien in London verkaufen.

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