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Havertz zur Chelsea-Lage: FĂŒr die Spieler kaum VerĂ€nderungen

Von dpa
26.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Chelseas Kai Havertz jubelt nach einem Treffer fĂŒr den Londoner Club.
Chelseas Kai Havertz jubelt nach einem Treffer fĂŒr den Londoner Club. (Quelle: Adam Davy/PA Wire/dpa./dpa)
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Sinsheim (dpa) - Nationalspieler Kai Havertz und seine Teamkollegen beim FC Chelsea haben die Wirren um Roman Abramowitsch kaum belastet.

"FĂŒr uns Spieler hat sich nicht sehr viel verĂ€ndert", sagte der 22-JĂ€hrige in einem ZDF-Interview und fĂŒgte an: "Es gibt Menschen, denen es gerade auf der Welt viel, viel schlimmer geht als uns Spielern." Mit Havertz spielen auch Timo Werner und Antonio RĂŒdiger fĂŒr den Club, der von Thomas Tuchel trainiert wird.

Der Londoner Verein darf wegen der Sanktionen gegen den russischen Club-Besitzer Abramowitsch keine Spielertransfers tĂ€tigen und durfte zwischenzeitlich keine Tickets verkaufen. Die britische Regierung hatte die strengen Maßnahmen gegen den EigentĂŒmer wegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine verhĂ€ngt.

"Das Wichtigste ist, dass dieser schreckliche Krieg endlich aufhört. Der FC Chelsea steht fĂŒr Frieden. Das sollte allen klar sein", sagte Havertz in einem Interview der "Bild am Sonntag". Die Situation sei "immer noch unĂŒbersichtlich und Ă€ndert sich laufend. Und ganz ehrlich: Am Ende ist es doch ganz egal, ob wir vier Stunden mit dem Bus fahren oder nur eine Stunde fliegen mĂŒssen."

Es gebe "viel wichtigere Dinge, ĂŒber die man sich Gedanken machen muss, als ĂŒber unsere Reisekosten", Ă€ußerte der Offensivspieler. "NĂ€mlich wie wir wieder Frieden in der Ukraine herstellen und den Menschen vor Ort helfen können. Zur Not, das hat Thomas Tuchel ja schon gesagt, fahren wir eben mit dem Fahrrad."

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