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Roman Abramowitsch widerspricht Medienberichten

Von t-online, BZU

05.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Roman Abramowitsch: Der Eigentümer des FC Chelsea wird den Klub zeitnah verkaufen.
Roman Abramowitsch: Der Eigentümer des FC Chelsea wird den Klub zeitnah verkaufen. (Quelle: Shutterstock/imago-images-bilder)
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Der Verkauf des FC Chelsea ist weiterhin noch nicht abgeschlossen. Die Unruhe in London ist unverändert groß – und nimmt durch aktuelle Medienberichte neue Fahrt auf.

Als Roman Abramowitsch ankündigte, den FC Chelsea zu verkaufen, teilte er mit, dass er dem Klub die Schulden erlassen würde. Dabei soll es sich um rund 1,8 Milliarden Euro handeln.

Im Zuge der aktuellen Verhandlungen über den Verkauf des Klubs soll der Oligarch laut Berichten der "Times" und des "Guardian" von dieser Entscheidung jedoch zurückgetreten sein. Abramowitsch soll demnach die komplette Summe gefordert haben, weshalb der Deal zu platzen drohte.

Nun wehrte sich der 55-Jährige gegen jene Berichte. In einem Statement auf der Webseite des FC Chelsea teilte ein Sprecher mit: "Herr Abramowitsch hat nicht um die Rückzahlung eines Darlehens an ihn gebeten – solche Andeutungen sind völlig falsch – ebenso wie Andeutungen, dass Herr Abramowitsch den Preis des Klubs in letzter Minute erhöht hat."

Weiter heißt es jedoch: "Als Teil von Herrn Abramowitschs Ziel, einen guten Besitzer für den FC Chelsea zu finden, hat er jedoch jeden Bieter während dieses Prozesses ermutigt, in den Verein zu investieren."

Der Favorit für den Kauf kommt aus den USA

Der Verkauf des FC Chelsea ist weiterhin in der Schwebe. Der Klub ist damit auch in der Kaderplanung handlungsunfähig. So kam es bereits zu einem sicheren Abgang von Verteidiger Antonio Rüdiger und möglichen weiteren Wechseln von Spielern wie Cesar Azpilicueta oder Marcos Alonso (beide FC Barcelona), deren Verträge im Sommer auslaufen.

Als Favorit auf den Chelsea-Einkauf gilt ein Konsortium um den US-Milliardär Todd Boehly.

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