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Medien: Verkauf des FC Chelsea rĂŒckt nĂ€her

Von dpa
18.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Roman Abramowitsch und die britische Regierung sollen sich auf die Bedingungen fĂŒr einen Chelsea-Verkauf geeinigt haben.
Roman Abramowitsch und die britische Regierung sollen sich auf die Bedingungen fĂŒr einen Chelsea-Verkauf geeinigt haben. (Quelle: Anthony Anex/KEYSTONE/dpa/Archiv./dpa)
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London (dpa) - Der Verkauf des englischen Fußballclubs FC Chelsea rĂŒckt ĂŒbereinstimmenden Medienberichten zufolge nĂ€her. Der russische Inhaber Roman Abramowitsch und die britische Regierung sollen sich auf die Bedingungen dafĂŒr geeinigt haben, wie mehrere britische Medien berichteten.

NĂ€here Details wurden zunĂ€chst allerdings nicht bekannt. Bis zum 31. Mai muss der Verkauf perfekt gemacht werden, dann endet die von der Regierung erteilte vorlĂ€ufige Ausnahmegenehmigung fĂŒr den Londoner Verein.

Abramowitsch hatte dem Club ein Darlehen in Höhe von 1,5 Milliarden Pfund gewĂ€hrt, das der MilliardĂ€r abschreiben wollte. Doch die Sanktionen, die die britische Regierung wegen seiner angeblichen NĂ€he zum russischen PrĂ€sidenten Wladimir Putin gegen Abramowitsch und Chelsea verhĂ€ngt hatte, verhindern das, weil Abramowitschs Vermögen derzeit eingefroren ist. Die britische Regierung fordert zudem Garantien, dass der Erlös aus dem Verkauf des Clubs wie von Abramowitsch angekĂŒndigt in eine gemeinnĂŒtzige Stiftung fließt.

Neuer Chelsea-Inhaber wird voraussichtlich der Amerikaner Todd Boehly, MiteigentĂŒmer des Baseballteams Los Angeles Dodgers. Er hatte sich mit seinem Konsortium gegen mehrere Mitwerber durchgesetzt und soll 4,25 Milliarden Pfund (ca. 5 Milliarden Euro) fĂŒr die Blues bezahlen. Boehly soll sich bereits mit Chelesa-Coach Thomas Tuchel getroffen haben. Im letzten Schritt muss die Premier League den Verkauf an die neuen Besitzer genehmigen.

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