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Rekordprämie! So viel erhalten die DFB-Stars beim WM-Titel


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DFB stellt Nationalspielern Rekordprämie in Aussicht

Von t-online, Kgl

Aktualisiert am 25.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Manuel Neuer und Thomas Müller: Die beiden Nationalspieler waren an den Verhandlungen über die WM-Prämie beteiligt.
Manuel Neuer und Thomas Müller: Die beiden Nationalspieler waren an den Verhandlungen über die WM-Prämie beteiligt. (Quelle: IMAGO/Anke Waelischmiller/SVEN SIMON)
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In knapp zwei Monaten beginnt die Weltmeisterschaft in Katar. Im Falle eines Sieges dürfen sich die DFB-Spieler über eine Prämie in Rekordhöhe freuen.

Der DFB und die Spieler der deutschen Nationalmannschaft haben sich auf eine Prämienregelung für die im November beginnende Weltmeisterschaft in Katar geeinigt. Wie aus einer offiziellen Mitteilung des DFB vom Sonntag hervorgeht, sollen die Nationalspieler im Falle eines Titelgewinns jeweils 400.000 Euro vom Fußballbund erhalten. Damit fällt die Prämie in diesem Jahr höher aus als jemals zuvor.

Für den Sieg bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien hatten die Athleten noch jeweils 300.000 Euro erhalten. Für einen Triumph bei der letzten Weltmeisterschaft in Russland 2018 wären es 350.000 Euro gewesen.

Leistungsorientierte Prämien

Doch auch wenn es in Katar nicht für den Titel reichen sollte, gehen die Spieler nicht leer aus. "Die Prämien werden leistungsorientiert gezahlt", teilt der DFB mit. "Für den Gruppensieg würde jeder Spieler 50.000 Euro erhalten, für das Erreichen des Viertelfinales 100.000 Euro und für das Erreichen des Halbfinales 150.000 Euro", heißt es in der Mitteilung weiter. Für einen dritten Platz stellt der DFB den Spielern 200.000 Euro in Aussicht, für die Vize-Weltmeisterschaft 250.000 Euro.

Die Gespräche über die Prämienregelung haben am Rande des Länderspiels gegen Ungarn stattgefunden. Für den DFB nahmen Präsident Bernd Neuendorf, Vizepräsident Hans-Joachim Watzke sowie der Geschäftsführer der DFB GmbH und Co. KG Holger Müller teil. Für die Nationalmannschaft verhandelten Manuel Neuer, Thomas Müller, Joshua Kimmich und Ilkay Gündogan. "Wir haben das intensive Gespräch in einer guten und konstruktiven Atmosphäre geführt. Letztlich haben wir für alle Beteiligten eine akzeptable Lösung erzielt", so Neuendorf.

Die Männer kommen bei den Prämien deutlich besser weg als die Nationalmannschaft der Frauen. Für einen Sieg bei der Europameisterschaft im England hätten die DFB-Frauen lediglich 60.000 Euro kassiert. Bei einem EM-Triumph im Vorjahr hätte das Männer-Team um den damaligen Bundestrainer Joachim Löw ebenfalls 400.000 Euro pro Spieler kassieren können.

Nach einem Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Anfang August hatte Neuendorf im DFB eine Debatte über die Angleichung der Prämien angekündigt. "Ich bin zumindest bereit, in unseren Gremien mit den Vertretern und Vertreterinnen der A-Nationalmannschaften darüber zu reden, ob unser über Jahrzehnte gewachsenes Prämiensystem noch zeitgemäß ist (...) und es gegebenenfalls auch angepasst werden kann", sagte Neuendorf damals nach einem Vorstoß des Kanzlers zum "Equal Pay".

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Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung des DFB
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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