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WM 2022: Trotz Messi-Drama gegen Polen – Argentinien stürmt ins Achtelfinale


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Trotz Messi-Drama: Argentinien im Achtelfinale

Von sid, dd

Aktualisiert am 01.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Befreiender Jubel: Die Argentininer um Lionel Messi (hinten) im Spiel gegen Polen.
Befreiender Jubel: Die Argentininer um Lionel Messi (hinten) im Spiel gegen Polen. (Quelle: Tom Weller)
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Die "Albiceleste" scheitert im entscheidenden Gruppenspiel gegen Polen zunächst an sich selbst. Nach der Pause platzt der Knoten – und Lionel Messi erlebt eine Achterbahnfahrt.

Aufatmen beim zweimaligen Weltmeister: Argentinien: Die Mannschaft um Superstar Lionel Messi steht nach einem 2:0 (0:0)-Erfolg im entscheidenden Gruppenspiel gegen Polen im Achtelfinale der WM 2022 in Katar. Alexis MacAllister (46.) und Julian Alvarez (67.) trafen für die "Albiceleste". Messi selbst wurde fast zur tragischen Figur der Partie, als er kurz vor der Halbzeit mit einem Foulelfmeter am zeitweise überragend haltenden polnischen Torwart Wojciech Szczesny scheiterte (39.).

Auch für Lewandowski und Co. genügte es hauchdünn, weil das Parallelspiel zwischen Saudi-Arabien und Mexiko das nötige Ergebnis brachte. Erstmals seit 36 Jahren steht Polen damit unter den letzten 16 einer WM, eine ganze Generation hat das noch nie erlebt. Dieser Erfolg hing aber am seidenen Faden. Alexis Mac Allister (46.) und Julian Alvarez (67.) schossen Argentinien zum Sieg, ein deutlich höheres Ergebnis wäre möglich gewesen. So hatte Messi bereits vor der Pause einen Foulelfmeter verschossen (39.).

Polen muss im Achtelfinale nun allerdings gegen Weltmeister Frankreich ran, Argentinien bekommt es mit Australien zu tun. Zwei der prominentesten Namen der WM bleiben im Turnier.

So lief das Spiel:

Lewandowski spielte früh seinen Teamkollegen Krystian Bielik gefährlich frei (5.), auf der anderen Seite schloss Messi in der Anfangsphase zweimal selbst ab - erst zaghafter (7.), dann schon gefährlicher (10.).

Der Favorit war deutlich aktiver, belagerte den polnischen Strafraum teilweise, zündende Ideen kamen dabei immer wieder von Messi, der seit Mittwoch übrigens mit 22 Einsätzen Argentiniens WM-Rekordspieler ist - vor Diego Maradona.

Chancen für Marcos Acuna (16./29.), Angel di Maria (33.) und Julian Alvarez (36.) führten dann hin zum ersten Höhepunkt des Spiels: Der starke Torwart Wojciech Szczesny traf Messi nach einer Flanke mit der Hand am Kopf, nach Eingreifen des VAR gab es einen fragwürdigen Elfmeter – doch Messi fand in Szczesny seinen Meister. Der sechsmalige Weltfußballer grinste wie jemand, der nichts zu Grinsen hat, und wenig später ging es torlos in die Pause.

Danach allerdings wurde alles besser für die Südamerikaner. Der Druck wurde immer größer, Mac Allister und Alvarez nutzten nur zwei der zahlreichen Chancen zum wichtigen Sieg.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID
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