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Wakeboarding - die Ausrüstung

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Wakeboarding - die Ausrüstung

18.06.2010, 11:24 Uhr | tb

Wakeboarding - die Ausrüstung . Wakeboarding (Foto: nexus)

Wakeboarding (Foto: nexus)

Wakeboarding ist eine verhältnismäßig neue Wassersportart, die sich aus verschiedenen Elementen des Surfens, Wasserski und des Snowboardens zusammensetzt. Ähnlich wie auch beim Wasserski wird der Wakeboarder von einer speziellen Zuganlage oder einem Boot gezogen. Hierfür nutzt er ein speziell geformtes Brett, auf dem er sich mit Bindungen fixiert. Im Vordergrund stehen beim Wakeboarding insbesondere verschiedene Tricks und Sprünge, die auf Wasserwellen oder speziellen Rampen ausgeführt werden.

Entstanden ist das Wakeboarding als Alternative zum Surfen. So ließen sich Surfer von Motorbooten ziehen, wenn die Wellen nicht zum Surfen ausreichten. Mit der Zeit wurde hieraus ein eigener Sport. Schon bald konstruierten die Wakeboarder eine eigene Wakeboarding-Aurüstung. Das Wakeboarding hat sich in den letzten Jahren weltweit als Funsport etabliert. Mittlerweile finden in nahezu allen Ländern, insbesondere auch in Deutschland, Wettbewerbe und Meisterschaften im Wakeboarding auf hohem Niveau statt.

Wakeboarding - Wakeboards

Die Wakeboarding Ausrüstung besteht im Wesentlichen aus dem genutzten Wakeboard. Dieses wird wie auch Wasserski aus Polyurethan gefertigt, ähnelt in seiner Form jedoch eher einem sehr kurzen und breiten Snowboard. Anders als dieses verfügt es aber über Finnen, wie sie auch bei Surfboards verwendet werden um das Board kontrollierbar zu machen. Ferner sind Wakeboards mit Führungskanälen, den so genannten Channels, ausgestattet. Der hierdurch entstehende Wasserdruck stabilisiert das Board zu beiden Seiten.

Wakeboarding - Die Bindungen

Ein sehr wichtiger Bestandteil der Wakeboarding Ausrüstung ist auch die Bindung. Hierdurch fixiert sich der Wakeboarder auf dem Wakeboard. Konstruiert sind die Bindungen ähnlich wie die Bindungen im Snowboardbereich. Der Wakeboarder bindet seine Füße mit einer Schnallenvorrichtung an das Board, sodass er dieses einfacher kontrollieren kann. Auch ermöglicht es diesem ähnliche Sprünge, wie sie auch beim Snowboarding durchgeführt werden. Darüber hinaus gibt es auch Wakeboards ohne Bindungen, die als Waterskates bezeichnet werden. Diese werden grundsätzlich ebenso wie normale Wakeboards genutzt, allerdings sind die ausgeführten Tricks eher dem Skateboarding als dem Snowboarding entnommen.

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trax.de: Wakeboarden: Hohe Sprünge an der langen Leine

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