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Schal-Fauxpas: Boris Becker ein Hooligan des FC Chelsea?

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Hooligangruppe des FC Chelsea  

Boris Becker leistet sich Schal-Fauxpas

13.03.2015, 08:27 Uhr | sid

Boris Becker agiert im Privatleben nicht immer trittsicher und hat sich einen üblen Fehler erlaubt. Der Fan des FC Chelsea trug am Mittwoch im Stadion an der Stamford Bridge beim Spiel gegen Paris Saint Germain einen Totenkopfschal der berüchtigten Hooligangruppe "Chelsea Headhunters", die Kontakte zu Neonazis und sogar terroristischen Organisationen hält.

Der Bild-Zeitung sagte Becker am Donnerstag: "Ich wusste das gar nicht. Ich bin der letzte, der Hooligans unterstützt!" Er besitze etwa zehn Schals seines Lieblingsklubs aus London und habe einfach nach einem gegriffen, den er vor Jahren an einem Stand vor dem Stadion erworben hätte.

"Chelsea Headhunters": Nazi-Kontakte?

Der radikalen und gewaltbereiten Gruppierung "Chelsea Headhunters" werden Kontakte zur Neonazi-Szene und sogar zu terroristischen Organisationen aus Nordirland nachgesagt. Die "Headhunters" gehören mit zu den gefährlichsten Hooligan-Vereinigungen der 70er und 80er Jahre und sind bis heute aktiv.

Chelsea genügt Becker-Support nicht

Das Champions-League-Achtelfinale zwischen dem FC Chelsea und PSG endete mit 2:2. Das Remis langte den Franzosen nach dem 1:1 im Hinspiel zum Einzug ins Viertelfinale. Nach dem späten 1:0 durch Gary Cahill (81.) schien der FC Chelsea belohnt zu werden. Doch dann fing sich der Klub völlig untypisch zwei Gegentore durch Kopfbälle ein, der frühere Londoner David Luiz (86.) und Thiago Silva (114.) trafen. Chelsea war raus, obwohl es durch Eden Hazard (96., Handelfmeter) zwischendurch erneut in Führung gegangen war. Die Unterstützung von Edel-Fan Boris Becker genügte den "Blues" nicht.

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