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Geld-Vergleich: So nah kommt RB Leipzig Borussia Dortmund


Der Geld-Vergleich: So nah kommt RB dem BVB

Von Luis Reiß

02.03.2018Lesedauer: 1 Min.
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Leipzigs Jean-Kevin Augustin versucht den Ball gegen Sokratis (hinten) und Gonzalo Castro zu kontrollieren: Im Hinspiel in dieser Saison triumphierte RB.
Leipzigs Jean-Kevin Augustin versucht den Ball gegen Sokratis (hinten) und Gonzalo Castro zu kontrollieren: Im Hinspiel in dieser Saison triumphierte RB. (Quelle: Thomas Bielefeld/imago-images-bilder)
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Dortmund oder Leipzig

Gegen den Titel Bayern-Jäger wehren sich sowohl die Verantwortlichen von Borussia Dortmund als auch von RB Leipzig. Trotzdem treffen beim direkten Duell an diesem Samstag (18.30, Sky und im Liveticker bei t-online.de) die beiden einzigen Teams aufeinander, die in der vergangenen und dieser Saison konstant in der Spitzengruppe der Bundesliga stehen. Langfristig sind sie die vielversprechendsten Kandidaten, um den FC Bayern zu ärgern.

Doch wer ist näher dran? Wirtschaftlich gibt es eine klare Antwort: Nach dem Bundesliga-Aufstieg ist der Umsatz der Leipziger zwar auf 119 Mio. Euro gestiegen, ein Plus von rund 40 Mio. Vom BVB, der seit Jahren im internationalen Geschäft vertreten ist und dementsprechend von TV- und Preisgeldern profitiert, ist RB aber trotzdem noch weit entfernt. Hinzu hat der BVB deutlich höhere Ticket- und Merchandise-Einnahmen.

Aber: Leipzig hat sein Geld extrem sinnvoll investiert – in talentierte Spieler, die in kurzer Zeit eine enorme Wertsteigerung versprechen. Der durchschnittliche Marktwert liegt schon fast auf dem Niveau der Borussia.

Kategorie Borussia Dortmund RB Leipzig
Marktwert des gesamten Kaders 364,45 Mio. Euro 305,55 Mio. Euro
Durchschnitts-Marktwert 13,02 Mio. Euro 12,73 Mio. Euro
Durchschnittsalter 25,5 Jahre 24,3 Jahre
Legionäre 15 (von 28) 17 (von 24)
Transfer-Ausgaben 17/18 109,84 Mio. Euro 60,75 Mio. Euro
Transfer-Einnahmen 17/18 240,95 Mio. Euro 24,54 Mio. Euro
Transfer-Bilanz + 131,12 Mio. Euro - 36,21 Mio. Euro
Umsatz 405,7 Mio. Euro (Saison 16/17, lt. Börsenmitteilung) 119 Mio. Euro (Geschäftsjahr 2016, lt. Bundesanzeiger – inzwischen wohl deutlich höher)
Zuschauerschnitt 78.720 38.812

Mit dem 65-Mio.-Verkauf von Naby Keita an den FC Liverpool im Sommer wird Leipzig nun auch erstmals von einem großen Transfer profitieren. Beim BVB sind Wechsel dieser Art, wie zum Beispiel von Ousmane Dembélé oder Pierre-Emerick Aubameyang, längst an der Tagesordnung.

Mit dem Keita-Verkauf könnte übrigens in etwa die Schuld des Vereins bei Mutterunternehmen Red Bull getilgt werden. Sie lag im Geschäftsjahr 2016, also nach dem Bundesliga-Aufstieg, bei 83,164 Mio. Euro.

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Verwendete Quellen
  • Umsatzmitteilung des BVB
  • Geschäftsbericht RB Leipzig, abrufbar bei www.bundesanzeiger.de
  • Statistiken & Transfer-Werte geschätzt via transfermarkt.de
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