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Turnier in Kalifornien: Barthel, Struff und Marterer in Indian Wells weiter

Turnier in Kalifornien  

Barthel, Struff und Marterer in Indian Wells weiter

08.03.2019, 08:12 Uhr | dpa

Turnier in Kalifornien: Barthel, Struff und Marterer in Indian Wells weiter. Jan-Lennard Struff hat in Indian Wells die nächste Runde erreicht.

Jan-Lennard Struff hat in Indian Wells die nächste Runde erreicht. Foto: Chris Symes/Photosport/AP. (Quelle: dpa)

Indian Wells (dpa) - Nach Routinier Philipp Kohlschreiber haben auch Jan-Lennard Struff, Maximilian Marter und bei den Damen Mona Barthel beim Tennisturnier in Indian Wells die zweite Runde erreicht.

Struff setzte sich gegen den Australier John Millman mit 6:1, 6:3 durch. Der 28 Jahre alte Warsteiner bekommt es jetzt mit dem an Nummer 26 gesetzten Bulgaren Grigor Dimitrow zu tun. Marterer gewann gegen Ugo Humbert aus Frankreich 6:4, 6:2. Der 23 Jahre alte Nürnberger trifft nun auf den an Position fünf eingestuften Südafrikaner Kevin Anderson.

Zuvor hatte Kohlschreiber den Franzosen Pierre-Hugues Herbert 6:4, 6:0 bezwungen. Der 35 Jahre alte Bayer hat nun im Australier Nick Kyrgios ebenfalls einen schweren Gegner in der zweiten Runde.

Mona Barthel entschied ihr Auftaktmatch gegen die chinesische Qualifikantin Zhu Lin mit 6:4, 6:7 (4:7), 7:5 für sich. Die 28-Jährige aus Neumünster spielt nun gegen die Amerikanerin Madison Keys. Zuvor war Mischa Zverev gegen den Slowaken Martin Klizan ausgeschieden, der in der zweiten Runde auf Zverevs jüngeren Bruder Alexander trifft. Der Hamburger hat in der ersten Runde der kombinierten Veranstaltung ein Freilos und ist an Nummer drei gesetzt. Bei den Herren und den Damen geht es bei dem Turnier in Kalifornien jeweils insgesamt um mehr als neun Millionen Dollar.

Im Damen-Wettbewerb leistete Andrea Petkovic lange Zeit starken Widerstand gegen die frühere Weltranglisten-Erste Venus Williams. Die Darmstädterin musste sich der 38 Jahre alten Amerikanerin aber letztlich mit 4:6, 6:0, 3:6 geschlagen geben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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