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Alfa Romeo vergibt Stammcockpit an Chinesen

Von dpa
Aktualisiert am 16.11.2021Lesedauer: 3 Min.
Alfa Romeo hat als erster Rennstall der Formel 1 einen Chinesen als Stammfahrer verpflichtet.
Alfa Romeo hat als erster Rennstall der Formel 1 einen Chinesen als Stammfahrer verpflichtet. (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa./dpa)
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Hinwil (dpa) - Der erste chinesische Stammpilot in der Geschichte der Formel 1 soll Alfa Romeo und im Riesenreich auch der K├Ânigsklasse des Motorsports einen Schub verleihen. Alfa Romeo vergab das letzte freie Cockpit f├╝r 2022 an Guanyu Zhou und trennte sich vom Italiener Antonio Giovinazzi.

"Es ist sowohl aus sportlicher als auch aus kommerzieller Sicht gro├čartig", erkl├Ąrte Alfa-Romeo-Teamchef Fredric Vasseur. "Es ist eine gro├če Chance f├╝r das Team und den Sport." Zhou f├Ąhrt seit 2019 in der Formel 2 und war auch Formel-1-Testpilot bei Alpine. In der h├Âchsten Nachwuchsklasse liegt der 22-J├Ąhrige aus Shanghai aktuell f├╝r Uni-Virtuosi auf dem zweiten Rang der Fahrerwertung hinter dem australischen Prema-Mann Oscar Piastri.

China ist f├╝r Formel 1 von immenser Bedeutung

"Der erste chinesische Fahrer in der Formel 1 zu sein, ist ein Durchbruch in der Geschichte des chinesischen Motorsports", meinte am Dienstag Zhou, den auch eine ├╝ppige Mitgift seiner Sponsoren f├╝r die Formel 1 attraktiv gemacht hat. "Ich wei├č, dass viele Hoffnungen auf mir ruhen, und wie immer werde ich das als Motivation nehmen, besser zu werden und mehr zu erreichen."

Ma Qinghua war 2012 der erste Chinese in der Formel 1 gewesen. Er durfte aber f├╝r HRT und sp├Ąter Caterham nur im Training ran. F├╝r einen Renneinsatz reichte es bei ihm nie.

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F├╝r die Formel 1 ist der chinesische (Auto-)Markt von immenser Bedeutung. Seit 2004 f├Ąhrt die Motorsport-K├Ânigsklasse in Shanghai, 2019 feierte die Formel 1 dort ihren 1000. Grand Prix. Wegen der Corona-Pandemie fand 2020 und 2021 aber kein Rennen in China statt, auch in der kommenden Saison fehlt das Riesenreich im Kalender. Dennoch wurde der Vertrag bis 2025 verl├Ąngert.

Formel 1 kann auch "r├╝cksichtslos sein"

Zhou f├Ąhrt 2022 an der Seite von Valtteri Bottas, der von Branchenprimus Mercedes kommt. Der Finne ersetzt seinen Landsmann Kimi R├Ąikk├Ânen, der seine Karriere beendet.

Giovinazzi hatte 2017 f├╝r das damalige Sauber-Team in der Formel 1 deb├╝tiert, zur Saison 2019 stieg er zum Stammpiloten auf. Vor dem drittletzten Grand Prix dieser Saison in Katar steht er aktuell bei einem WM-Punkt, insgesamt holte er 19 Z├Ąhler in seiner Karriere.

Giovinazzi muss bitter entt├Ąuscht gehen. Die Formel 1 sei "Talent, Maschine, Risiko, Geschwindigkeit", schrieb der 27-J├Ąhrige in den Sozialen Netzwerken. Sie k├Ânne aber auch "r├╝cksichtslos sein, wenn Geld die Regeln diktiert."

Zhou war am Anfang "sehr ver├Ąngstigt"

Zhou ├Ąu├čerte sich in seiner Heimat in "The Paper" zu seinen Anf├Ąngen. Sein erstes Gef├╝hl f├╝r Autorennen sei in jungen Jahren zun├Ąchst Angst gewesen. "Ich war sehr ver├Ąngstigt", berichtete er. "Ich war damals sieben Jahre alt, als ich erstmals in einem Gokart sa├č. Es war schon sehr sp├Ąt im Vergleich zu anderen Fahrern. Viele begannen mit Rennen, als sie drei oder vier Jahre alt waren."

Er habe damals nur auf dem Hintersitz eines Gokarts gesessen, das sein Vater gefahren habe. "Ich machte die Augen zu und habe sie nicht einmal ge├Âffnet. Es f├╝hlte sich an wie eine Achterbahnfahrt", schilderte der k├╝nftige Formel-1-Pilot. Aber seine Eltern h├Ątten dann gesagt, wo sie schon einmal alle da seien, warum er es nicht selber mal ausprobiere. "So habe ich mich gezwungen, es zu versuchen, und ich habe mich darin verliebt - und liebe es seitdem."

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