• Home
  • Sport
  • 2. Liga - Erneuter Einbruch: Wird der HSV zum Dino der 2. Liga?


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextHeftige Unwetter: Viele SchĂ€denSymbolbild fĂŒr einen TextSchlagerstar muss Konzerte absagenSymbolbild fĂŒr ein Video2.000 Jahre alte Schildkröte ausgegrabenSymbolbild fĂŒr einen TextDeutsche verbrauchen weniger GasSymbolbild fĂŒr einen TextARD-Serienstar erlitt ZusammenbruchSymbolbild fĂŒr einen TextBundesliga-Klubs starten neue KooperationSymbolbild fĂŒr einen TextSöhne besuchen Becker im GefĂ€ngnisSymbolbild fĂŒr einen TextLudowig-Tochter zeigt sich im BikiniSymbolbild fĂŒr einen TextVerstappen gegen Sperre fĂŒr F1-LegendeSymbolbild fĂŒr einen TextNarumol zeigt ihre TöchterSymbolbild fĂŒr einen TextEinziges Spaßbad von Sylt muss schließenSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserBecker bekommt erfreulichen Knast-BesuchSymbolbild fĂŒr einen TextErdbeersaison auf dem Hof - jetzt spielen

Erneuter Einbruch: Wird der HSV zum Dino der 2. Liga?

Von dpa
Aktualisiert am 03.04.2022Lesedauer: 3 Min.
Die Fans des HSV feiern vor der 1:2-Heimpleite auf der NordtribĂŒne.
Die Fans des HSV feiern vor der 1:2-Heimpleite auf der NordtribĂŒne. (Quelle: Axel Heimken/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Hamburg (dpa) - Schon wieder FrĂŒhling, schon wieder Endspurt im Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga - und schon wieder schmiert der Hamburger SV ab. Es scheint, als wird die 2. Liga zum dauerhaften Lebensraum des ehemaligen Europapokalsiegers.

Nach drei gescheiterten Aufstiegsmissionen steht der einstige Erstliga-Dino auch im vierten Anlauf vor einem Scherbenhaufen. Die 1:2 (0:1)-Heimpleite gegen Paderborn zementiert den AbwĂ€rtstrend. Seit fĂŒnf Spielen kein Sieg, lediglich zwei PĂŒnktchen von 15 möglichen ZĂ€hlern in den vergangenen sechs Wochen. Bei sechs ausstehenden Spieltagen hat der Traditionsclub als Tabellensiebter neun ZĂ€hler RĂŒckstand auf einen Aufstiegsplatz.

Walter will keinen Psycho-Druck

"Die Entwicklung geht nicht nur in eine Richtung, die kann auch mal stocken", entschuldigt Trainer Tim Walter sein Team und seufzt: "Das Leben ist kein Wunschkonzert, man muss hart arbeiten." Der regelmĂ€ĂŸige Einbruch hat weder etwas mit fehlender Kondition noch mangelnder Klasse der Profis zu tun. Geht es im Saisonfinale ans Eingemachte, flattern pĂŒnktlich in Hamburg die Nerven.

Das bestreitet Walter vehement. Aus taktischen GrĂŒnden will er erst gar keine Psycho-Diskussion aufkommen lassen. Denn die verunsichert das Team noch mehr, wie die Vorjahre zeigten. Deshalb lautet sein Lieblingssatz: "Wir bleiben bei uns." Egal, wie die eigenen Spiele enden, egal, was die Konkurrenz macht, egal, wie die Tabelle aussieht: nicht drĂŒber reden, nicht drĂŒber nachdenken, nur bis zum besser platzierten Mitspieler auf dem Rasen gucken.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Italiens Regierungschef Draghi bricht Nato-Gipfel ab
Mario Draghi in Madrid: Der italienische Regierungschef nimmt am Donnerstag an einer Kabinettssitzung teil.


Als ein Sky-Reporter vor dem Spiel von Walter bestĂ€tigt haben wollte, dass gegen Paderborn wohl ein Pflichtsieg fĂ€llig sei, antwortete dieser: "Pflicht ist, dass ich spĂ€ter meine Familie anrufe. FĂŒr uns ist wichtig, dass wir Spaß haben." Das ist weder patzig noch arrogant, sondern Teil des Anti-Psycho-Plans. Auch wenn der Trainer meint, "Druck ist ein Privileg", seine Spieler scheinen das anders zu sehen.

HSV lÀsst Muster erkennen

Das Saisonmuster des HSV kann kein Zufall sein. In den drei Zweitliga-Spieljahren zuvor holte das Team aus den jeweils letzten acht Partien zweimal nur neun der möglichen 24 Punkte, einmal gar nur sechs. Auf eine starke Hinrunde folgte geradezu notorisch der Absturz nach der Winterpause. Die grĂ¶ĂŸte Diskrepanz gab es 2018/19: Erster in der Hinrunde mit 37 Punkten, 15. in der RĂŒckrunde mit 19 ZĂ€hlern.

"Letztendlich stehst du da, wo du stehst, auch verdient", meinte Walter. Aussicht auf Besserung gibt es kaum, glaubt man der niederschmetternden Statistik: Im April hat der HSV noch nie gewonnen. In der Corona-Saison 2019/20 gab es allerdings keine April-Spiele.

Aufstiegsplatz noch möglich

Abgeschrieben ist der HSV in dieser Saison aber noch nicht. Sollte er das Nachholheimspiel am Dienstag gegen den Vorletzten Aue gewinnen, sind es noch sechs Punkte Differenz auf einen Aufstiegsplatz. Danach könnte die Mannschaft Profiteur einer selten gĂŒnstigen Konstellation sein: Die Spitzenclubs spielen allesamt noch gegeneinander und klauen sich gegenseitig die Punkte. Nur der HSV nicht. Der hat ausnahmslos Rivalen aus der unteren TabellenhĂ€lfte.

Ein wenig Hoffnung macht dem HSV zudem, dass auch die Spitzenteams schwĂ€cheln. So musste sowohl der neue TabellenfĂŒhrer Werder Bremen (52 Punkte) beim dĂŒrftigen 1:1 (0:0) daheim gegen den Abstiegsaspiranten Sandhausen als auch der 1. FC NĂŒrnberg (46) am Sonntag beim 1:3 (0:2) in Heidenheim (45) einen RĂŒckschlag hinnehmen. Einen Tag zuvor hatte auch der bisherige Spitzenreiter FC St. Pauli (51) beim 0:1 (0:0) in Rostock gepatzt. Dagegen nutzte der SV Darmstadt (51) die Gunst der Stunde und verbesserte sich mit einem 3:1 (2:0) ĂŒber Holstein Kiel auf Rang zwei.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Eine Kolumne von Gerald Asamoah
  • T-Online
Von Alexander Kohne
HSVPaderborn
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website