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Boxen: Tyson Fury verhöhnt Anthony Joshua – "Battle of Britain" unsicher?


Schwergewichtsboxer Tyson Fury verhöhnt Anthony Joshua

Von sid, t-online, MEM

Aktualisiert am 25.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Tyson Fury: Der Schwergewichtsboxer zelebrierte zuletzt seinen Sieg gegen Dillian Whyte.Vergrößern des BildesTyson Fury: Der Schwergewichtsboxer zelebrierte zuletzt seinen Sieg gegen Dillian Whyte. (Quelle: IMAGO/John Barry)
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Am 3. Dezember sollte der Kampf zwischen Tyson Fury und Anthony Joshua stattfinden. Doch letzterer zögert noch – weshalb sich Fury über ihn lustig macht.

Das vermeintlich bereits beschlossene "Battle of Britain" im Boxring zwischen den Schwergewichtsstars Tyson Fury und Anthony Joshua gerät doch noch einmal ins Wanken. Eigentlich sollte der Kampf am 3. Dezember stattfinden. Trotz der mündlichen Einigung vor einigen Wochen zögert Joshua nun mit der Vertragsunterschrift. Fury setzte deshalb nun für Montag eine Deadline.

Und zieht in einem Video über Joshua her. "Wenn es bis Montag nicht erledigt ist, ziehe ich weiter", sagte Fury in dem Video bei Twitter: "Ich werde nicht ewig auf einen Kerl warten, der drei seiner letzten fünf Kämpfe verloren hat. Er hat schon Glück, dass ich ihm eine Weltmeisterschaftschance biete."

Joshua ohne WM-Gürtel

WBC-Champion Fury, der ebenso zwischen Genie und Wahnsinn wie zwischen Rücktritt und Weitermachen schwankt, hatte Ex-Weltmeister Joshua Anfang September in den Sozialen Medien herausgefordert. Dessen Management teilte einige Tage später mit, "alle Bedingungen" für ein Duell akzeptiert zu haben.

"Hoffentlich stehen sie zu ihrem Wort und machen keine Ausflüchte", sagte Furys Promoter Frank Warren. Es gäbe von der Seite Joshuas "offenbar eine Handvoll Fragen zu lösen". Der frühere Schwergewichtschampion Joshua ist nach zwei Niederlagen gegen den Ukrainer Alexander Usyk ohne WM-Gürtel.

Zur britischen "Daily Mail" sagte nun Eddie Hearn, Box-Chef von Matchroom Sports und Promoter von Joshua: "Fury will gegen Manuel Charr kämpfen, das ist ziemlich offensichtlich. Ich denke, dass dieser Vertrag am Montag auf keinen Fall unterzeichnet werden kann, weil noch viel zu tun ist." Danach ergänzte Hearn: "Dieser Kampf braucht Zeit. Wir haben 10 Tage gewartet, um den Vertrag zu bekommen. Plötzlich will er, dass er innerhalb von 24 Stunden unterschrieben wird. Keine Chance." Es bleibt also spannend, ob es zum Kampf zwischen Joshua und Fury kommen wird.

Verwendete Quellen
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