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"Rammstoß-Affäre": Christian Abt geht Pascal Wehrlein an

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"Motorsport und keine Kaffeefahrt"  

Christian Abt geht auf Pascal Wehrlein los

06.08.2015, 20:16 Uhr | t-online.de, sid

"Rammstoß-Affäre": Christian Abt geht Pascal Wehrlein an. Christian Abt meldet sich in der "Rammstoß-Affäre" zu Wort. (Quelle: imago/Pakusch)

Christian Abt meldet sich in der "Rammstoß-Affäre" zu Wort. (Quelle: imago/Pakusch)

In der "Rammstoß-Affäre" in der DTM hat der frühere Audi-Pilot und heutige GT-3-Rennstallbesitzer Christian Abt heftige Kritik am Verhalten von Mercedes-Pilot Pascal Wehrlein geübt. "Das ist Motorsport und keine Kaffeefahrt. Früher haben wir Fahrer das auf der Rennstrecke geklärt, heute passiert es über Facebook und Twitter. Das ist in meinen Augen kein Motorsport mehr", hatte Abt bei Facebook geschrieben. Inzwischen wurde der Beitrag gelöscht.

"Ich habe mich über die Aussage von Pascal Wehrlein aufgeregt, man solle in dieser Woche keinen Audi mehr kaufen. Er ist zweifelsohne ein großes Talent und ein DTM-Siegfahrer, aber das gehört sich nicht", erklärte der 48-Jährige, dessen Rennstall mit Audi Sport kooperiert.

Abt von Wehrleins Reaktionen schockiert

Wehrlein war als Führender der Gesamtwertung beim zehnten DTM-Lauf in Spielberg von Audi-Pilot Timo Scheider gemeinsam mit seinem Markenkollegen Robert Wickens offenbar auf Befehl von Audi-Motorsportchef Wolfgang Ullrich ("Timo, schieb ihn raus") von der Strecke befördert worden. Unmittelbar nach dem Rennen hatte Wehrlein gegenüber "autosport.com" vom Start eines "großen Krieges" gesprochen und anschließend auch via Facebook in Richtung Audi ausgeteilt.

Für Abt hat der 20-Jährige überreagiert. Ihn schockiere, "dass so ein junger Fahrer, der nicht mal in der Lage ist so eine minimale Berührung abzufangen, so über Audi herzieht. Er soll sich mal die Aufzeichnungen von früher anschauen, wie DTM gefahren wurde", schrieb der langjährige Audi-Pilot bei Facebook.

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