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So würde der Medaillenspiegel ohne den Eiskanal aussehen

  • Jannik Meyer
Von Jannik Meyer

16.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Tobias Wendl (r.) und Tobias Arlt: Die beiden haben durch zwei Erfolge zum hervorragenden Abschneiden im Eiskanal beigetragen.
Tobias Wendl (r.) und Tobias Arlt: Die beiden haben durch zwei Erfolge zum hervorragenden Abschneiden im Eiskanal beigetragen. (Quelle: SNA)
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Traditionell ist Deutschland bei Olympischen Winterspielen stark bei Sportarten im Eiskanal. Das ist auch dieses Jahr der Fall. Ohne diese Medaillen würde "Team D" im Medaillenspiegel ganz woanders stehen.

Bob, Rennrodeln, Skeleton – in diesen drei Sportarten sind die deutschen Athletinnen und Athleten der internationalen Konkurrenz meilenweit enteilt. Im Eiskanal des Yanqing National Sliding Center gab es bislang eine Medaille nach der anderen für Deutschland. Nach dem zwölften Wettkampftag in China hagelte es bereits zwölfmal Edelmetall.


Olympia 2022: Die erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler

Nicht nur Claudia Pechstein konnte bei mehreren Olympischen Winterspielen Edelmetall sammeln. In der Bestenliste dominieren große Namen – darunter eine Biathlon-Legende. t-online zeigt die erfolgreichsten Athleten der Olympia-Historie.
Platz 1: Marit Bjørgen (Skilanglauf, Norwegen) – 15 Medaillen: 8x Gold / 4x Silber / 3x Bronze zwischen 2010 und 2018.
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70 Prozent der Goldmedaillen kommen aus dem Eiskanal

Von den insgesamt 20 deutschen Medaillen bisher wurde also mehr als die Hälfte im Eiskanal errungen. Noch drastischer: Von den zehn deutschen Olympiasiegern in Peking waren sieben entweder Bob-, Skeleton- oder Rennrodel-Athleten. Macht 70 Prozent Gold aus dem Eiskanal.

Während beim Bob und im Rennrodeln deutsche Goldmedaillen zu erwarten waren, überraschten die Skeletonis sowohl bei den Männern (Christopher Grotheer) als auch bei den Damen (Hannah Neise). Vor den Spielen in Peking gelang es überhaupt noch keinem deutschen Skeletoni ganz oben auf dem Treppchen zu stehen.

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Im Medaillenspiegel liegt "Team D" nach 85 von 109 Entscheidungen hinter Norwegen und vor den USA auf dem zweiten Platz. Doch wo würde Deutschland ohne das Edelmetall aus dem Eiskanal stehen? Die Rangliste würde aus DOSB-Sicht ziemlich ernüchternd aussehen:

Nation Gold Silber Bronze
1. Norwegen 13 7 8
2. USA 7 6 4
3. China 7 4 1
4. Österreich 6 5 3
5. Schweden 6 4 4
6. Niederlande 6 4 3
7. Schweiz 5 - 5
8. ROC 4 8 11
9. Frankreich 4 7 2
10. Deutschland 3 2 3
11. Kanada 3 4 11

Ohne die Sportarten Bob, Rennrodeln sowie Skeleton (das auch unter die Kategorie Bobsport fällt) würden nur drei goldene, zwei silberne und drei bronzene Medaillen übrig bleiben. Deutschland wäre lediglich die zehntbeste Nation. Goldmedaillen hätte es nur in den Sportarten Biathlon (Denise Herrmann), Nordische Kombination (Vinzenz Geiger) und im Langlauf (Katharina Hennig/Victoria Carl) gegeben.

Das zeigt, wie wichtig die Bob- und Rodlersportlerinnen und Sportler für das Gesamtergebnis sind. So wichtig wie wohl noch nie: Am Ende der Spiele in Pyeongchang 2018 hatten deutsche Athletinnen und Athleten 31 Medaillen gewonnen. Elf, also rund ein Drittel, stammten aus dem Eiskanal. Bei den bisherigen Spielen in Peking ist es mehr als die Hälfte.

Im Video: Deutsche Athleten jubeln – bis ein Mann die Bahn betritt

Sehen Sie hier alle weiteren Video-Highlights der Winterspiele in Peking.

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