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Titelkämpfe in Yorkshire: Straßenrad-WM ohne Tour-Sieger Bernal und Nibali


Titelkämpfe in Yorkshire  

Straßenrad-WM ohne Tour-Sieger Bernal und Nibali

17.09.2019, 17:45 Uhr | dpa

Titelkämpfe in Yorkshire: Straßenrad-WM ohne Tour-Sieger Bernal und Nibali. Wird nicht bei der WM in Yorkshire antreten: Tour-Sieger Egan Bernal.

Wird nicht bei der WM in Yorkshire antreten: Tour-Sieger Egan Bernal. Foto: Pool Peter De Voecht/BELGA. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die Straßenrad-Weltmeisterschaft im britischen Yorkshire wird ohne Tour-de-France-Sieger Egan Bernal stattfinden.

Wie der kolumbianische Radsportverband mitteilte, lehnte der 22 Jahre alte Ineos-Profi eine Nominierung für die Titelkämpfe vom 22. bis 29. September ab. Einen Grund für die Absage Bernals nannte der Verband nicht. Für Bernal, der Ende Juli als erster Kolumbianer die Frankreich-Rundfahrt gewinnen konnte, rückt der 29 Jahre alte Carlos Alberto Betancur in das achtköpfige Aufgebot der Südamerikaner.

"Ich trainiere in Kolumbien, um mich für das Ende der Saison gut vorzubereiten. Aber wenn ich das Gefühl habe, dass ich nicht in der Lage bin, mein Land optimal zu vertreten, bevorzuge ich es, dass sie jemand anderem die Möglichkeit geben", hatte Bernal bereits vor rund zwei Wochen auf Twitter mitgeteilt.

Ebenfalls nicht an den Titelkämpfen auf der Insel wird der Italiener Vincenzo Nibali (34) teilnehmen. "Das italienische Trikot ist heilig für mich und muss respektiert werden. Ich bin nicht in Form und es ist nicht fair, den Platz von einem Kollegen einzunehmen", sagte der ehemalige Tour-, Giro- und Vuelta-Gesamtsieger der italienischen Sporttageszeitung "La Gazzetta dello Sport" (Dienstag). Nibali hatte bei der diesjährigen Tour die vorletzte Etappe in Val Thorens in den französischen Alpen gewonnen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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