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Nach Comeback in Italien: Schachmann leidet noch immer an Tour-Sturzfolgen


Nach Comeback in Italien  

Schachmann leidet noch immer an Tour-Sturzfolgen

14.10.2019, 12:50 Uhr | dpa

Nach Comeback in Italien: Schachmann leidet noch immer an Tour-Sturzfolgen. Sitzt wieder auf dem Rad: Maximilian Schachmann.

Sitzt wieder auf dem Rad: Maximilian Schachmann. Foto: David Stockman/BELGA/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Trotz seiner Rückkehr ins Renngeschehen hat Deutschlands Straßenrad-Meister Maximilian Schachmann noch immer mit den Folgen seines Sturzes bei der Tour de France zu kämpfen.

"Der kleine Finger ist noch bewegungseingeschränkt. Da muss ich noch trainieren", sagte der 25 Jahre alte Berliner vom Team Bora-hansgrohe am Rande der Lombardei-Rundfahrt am vergangenen Wochenende dem Internetportal "radsportnews.com" und ergänzte: "Und ich habe auch Schmerzen in der Hand beim Fahren. Beim Bremsen muss ich wieder üben, weil man auch Muskulatur verliert."

Schachmann war beim Zeitfahren der 13. Etappe der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt gestürzt und hatte sich dabei drei Knochenbrüche in der linken Mittelhand zugezogen. Nach der Hand-OP wurde Schachmann zusätzlich durch einen Virus geschwächt und verpasste deswegen auch in die WM im britischen Harrogate Ende September. Vergangene Woche gab Schachmann beim italienischen Eintagesrennen Tre Valli Varesine sein Comeback und startete danach bei Mailand-Turin und dem Radsport-Monument Lombardei-Rundfahrt.

Seinen Sturz in Frankreich hat Schachmann trotz der Spätfolgen abgehakt. "Wenn ich um ein Ergebnis fahre, nehme ich immer Risiko. Es ist halt leider schief gegangen in Frankreich. So etwas passiert eben", sagte der Wahl-Schweizer, "für die Zukunft nehme ich mit, dass ich die Euphorie der guten Ergebnisse etwas mehr bremse, um vielleicht den einen oder anderen Sturz zu vermeiden."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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