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WTA-Turnier: Kerber verpasst Endspiel in Monterrey

WTA-Turnier  

Kerber verpasst Endspiel in Monterrey

07.04.2019, 10:10 Uhr | dpa

WTA-Turnier: Kerber verpasst Endspiel in Monterrey. Angelique Kerber unterliegt in Monterrey im Halbfinale der Weißrussin Victoria Asarenka.

Angelique Kerber unterliegt in Monterrey im Halbfinale der Weißrussin Victoria Asarenka. Foto: Mark J. Terrill/AP/dpa. (Quelle: dpa)

Monterrey (dpa) - Wimbledonsiegerin Angelique Kerber hat beim Tennisturnier im mexikanischen Monterrey ihre dritte Endspiel-Teilnahme verpasst.

Die 31-Jährige aus Kiel verlor im Duell zweier Grand-Slam-Siegerinnen und früherer Weltranglisten-Ersten gegen die Weißrussin Victoria Asarenka mit 4:6, 6:4, 1:6. Gegen die Australian-Open-Siegerin von 2012 und 2013 kassierte Kerber nach 2:12 Stunden im neunten Vergleich ihre achte Niederlage. "Es ist ziemlich unglaublich. Es war ein wichtiges Match für mich, um zu sehen, wie ich unter Druck gegen eine Top-Spielerin agiere", sagte Asarenka nach dem umkämpften Match.

Die 29-Jährige steht erstmals seit der Geburt ihres Sohnes Leo wieder in einem Finale auf der WTA-Tour. "Ich habe nicht viele solcher Matches gewonnen in den letzten Jahren. Ich bin sehr glücklich darüber", sagte Asarenka. Im Kampf um ihren ersten Titel seit März 2016 trifft Asarenka auf die frühere Wimbledonsiegerin Garbiñe Muguruza aus Spanien, die ihr Halbfinale gegen die Slowakin Magdalena Rybarikova in zwei Sätzen mit 6:2, 6:3 für sich entschied.

Asarenka war im Dezember 2016 Mutter geworden und im Juni 2017 auf die Tour zurückgekehrt. Doch auch wegen eines Sorgerechtsstreit um ihr Kind spielte sie anschließend für einige Zeit nur wenige Turniere und verzichtete unter anderem auf Reisen zu den US Open 2017 und den Australian Open 2018. Ihr bislang bestes Ergebnis in diesem Jahr war der Viertelfinal-Einzug im mexikanischen Acapulco im Februar.

Doch gegen Kerber, die 2013 und 2017 in Monterrey im Endspiel stand, war Asarenka vor allem im dritten Satz druckvoller und nervenstärker. Der Weltranglisten-Fünften aus Kiel unterliefen insgesamt 40 leichte Fehler, von ihren 14 Breakchancen nutzte sie nur 4.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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