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ATP vergibt keine Punkte für Wimbledon

Von t-online, np

Aktualisiert am 20.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Daniil Medvedev: Der Russe darf in diesem Jahr in Wimbledon nicht an den Start gehen – würde aber auch keine Punkte verlieren.
Daniil Medvedev: Der Russe darf in diesem Jahr in Wimbledon nicht an den Start gehen – würde aber auch keine Punkte verlieren. (Quelle: Xinhua/imago-images-bilder)
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Die ATP hat eine weitreichende Entscheidung getroffen. Aufgrund des Ausschlusses russischer Spieler bei Wimbledon werden beim Turnier in London keine Weltranglistenpunkte vergeben.

Wer in diesem Jahr beim ehrwürdigen Tennisturnier in Wimbledon teilnimmt, der hat zwar die Chance auf den Titel – wird aber keinerlei Weltranglistenpunkte sammeln können. Diese Entscheidung gab die Spielervereinigung ATP am Freitag bekannt.

"Für unsere Tour ist es von grundlegender Bedeutung, dass Spieler jeglicher Nationalität auf der Grundlage ihrer Leistungen und ohne Diskriminierung an Turnieren teilnehmen können", heißt es im Pressestatement der ATP.

ATP will Präzedenzfall verhindern

"Die Entscheidung von Wimbledon, russische und weißrussische Spieler in diesem Sommer vom Turnier in Großbritannien auszuschließen, untergräbt diesen Grundsatz und die Integrität des ATP-Rankingsystems. Sie ist auch unvereinbar mit unserer Ranglistenvereinbarung. Wenn sich die Umstände nicht ändern, sehen wir mit großem Bedauern und Widerwillen keine andere Möglichkeit, als ATP-Ranglistenpunkte für Wimbledon 2022 zu streichen."

Die ATP wolle einen Präzedenzfall verhindern, nach dem einzelne Turniere durch eigene Entscheidung gewisse Spieler diskriminieren dürften. "Dies ist bei einer Tour, die in mehr als 30 Länder stattfindet, nicht machbar", hieß es. Bei den ATP-Turnieren im Queen's Club und in Eastbourne im Vorfeld von Wimbledon werden hingegen Punkten für das ATP-Ranking vergeben, dort sind Spieler aus Russland und Belarus zugelassen.

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Djokovic verliert 2.000 Punkte

Mitte April hatten die Veranstalter des dritten Grand-Slam-Turniers des Jahres bekanntgegeben, dass russische und belarussische Tennis-Profis in London nicht an den Start gehen dürfen. Der Grund für den Bann: Das russische Regime, das seit dem 24. Februar einen Angriffskrieg gregen die Ukraine führt – und dabei vom belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko unterstützt wird – dürfe nicht vom sportlichen Erfolg ihrer Athletinnen und Athleten profitieren.

Auch das ITF, das die Weltranglistenpunkte für Rollstuhlwettbewerbe und die Junioren vergibt, als auch die WTA, zuständig für die Frauen, kündigten an, keine Punkte zu vergeben.

Einen, den das Streichen der Punkte besonders schmerzen wird, ist Titelverteidiger Novak Djokovic. Aufgrund seines Erfolgs im Vorjahr würde der Serbe 2.000 Weltranglistenpunkte verlieren – und damit eine Menge auf seine Verfolger. Daniil Medvedev (Nummer zwei der Welt) und Alexander Zverev (Nummer drei) scheiterten 2021 bereits in der vierten Runde, erspielten sich nur 180 Zähler. Damit würden sie automatisch 1880 Punkte gutmachen – und den Rückstand auf Dkojovic verkürzen oder sogar an ihm vorbeiziehen.

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