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"Nicht gedacht, dass ich mal darum kämpfe, nicht überrundet zu werden"

Von sid, t-online, ak

Aktualisiert am 14.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Benedikt Doll: Der 30-Jährige erlebte mit dem DSV-Team in der Mixed-Staffel eine Enttäuschung.
Benedikt Doll: Der 30-Jährige erlebte mit dem DSV-Team in der Mixed-Staffel eine Enttäuschung. (Quelle: GEPA pictures/Philipp Brem/imago-images-bilder)
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Das deutsche Biathlon-Team hat bei der Mixed-Staffel in Nove Mesto die Grenzen aufgezeigt bekommen. Dabei verloren die DSV-Stars früh den Anschluss. Benedikt Doll war danach geradezu schockiert.

Die deutsche Mixed-Staffel hat beim Biathlon-Weltcup in Nove Mesto eine herbe Enttäuschung erlebt. Vanessa Hinz, Denise Herrmann, Arnd Peiffer und Benedikt Doll landeten beim überlegenen Sieg von Weltmeister Norwegen über 4x6 km auf einem schwachen neunten Platz.


Die peinlichsten Biathlon-Pannen

Die Pech-WM von Pyeongchang 2009: Elf Grad plus, Dauerregen und Sturm: die Biathlon-WM drohte wegzuschwimmen. Am Freitag, den 13., fielen in der südkoreanischen Provinz zuerst die TV-Kameras und Werbebanden um, dann verwandelte sich die Laufstrecke in einen See. Das Training und die Eröffnungsfeier mussten abgesagt werden.
Auch das kann Vollblut-Profis schon mal passieren: Frank Luck ist seinerzeit in seinem "Wohnzimmer" in Oberhof verkehrt in die Strafrunde gelaufen. "Das hing damit zusammen, dass wir im täglichen Training die Strafrunde entgegen dem Uhrzeigersinn gelaufen sind. Das hat sich über Jahre hinweg automatisiert. Ich dachte damals: 'Da kommen dir aber viele entgegen!'", sagte Luck.
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Doll war nach dem Rennen komplett bedient und sagte im ZDF tief enttäuscht: "Ich hätte nicht gedacht, dass ich meiner Karriere mal darum kämpfe, nicht überrundet zu werden.". Das DSV-Quartett konnte immerhin ein historisch schlechtes Mixed-Ergebnis (bisher Rang 13 bei der WM 2013 in Nove Mesto) im Endspurt noch abwenden.

Schon nach Startläuferin Hinz waren alle Chancen dahin. Die 28-Jährige übergab nach sechs Nachladern mit knapp zwei Minuten Rückstand auf Rang 21 an Herrmann. Doch auch die 32-Jährige, am Freitag noch Zweite im Sprint, erlebte einen Tag zum Vergessen. Nach einer Strafrunde lag Herrmann als 19. schon 3:27,5 Minuten hinter der Spitze.

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Doll und Peiffer betreiben Schadensbegrenzung

"Ich bin beim Laufen offensiv angegangen. Aber ich habe nach dem dritten Wettkampf gemerkt, dass mir die Substanz fehlt. Das war nix", räumte Herrmann im ZDF ein. Es drohte kurzzeitig gar eine Überrundung durch die überragenden Norweger. Darüber, so Peiffer, habe er sich "in einer Staffel noch nie Gedanken machen müssen". Der Routinier und Doll hielten den Schaden jedoch noch in Grenzen.

Tiril Eckhoff, Johannes Thingnes Bö und Co. (0+4) siegten deutlich vor Italien (0+10/+1:08,7 Minuten) und Schweden (0+10/+1:22,7). Das DSV-Quartett (1+14) lag 3:38,0 Minuten zurück.

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Franziska Preuß, am Samstag in der Verfolgung Dritte, und Erik Lesser wurden von Bundestrainer Mark Kirchner geschont. Am Sonntag (ab 13.45 Uhr im Liveticker von t-online) steht beim Weltcup in Nove Mesto zum Abschluss noch die Single-Mixed-Staffel an. Ab Freitag findet in Östersund/Schweden das Finale des Biathlon-Winters statt.

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