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Zwölf Nachlader: Nächster Rückschlag für DSV-Biathleten

Schwache Single-Mixed-Staffel  

Zwölf Nachlader: Nächster Rückschlag für DSV-Biathleten

14.03.2021, 14:43 Uhr | dpa

Zwölf Nachlader: Nächster Rückschlag für DSV-Biathleten. Roman Rees: Der deutsche Biathlet zeigte in der Single-Mixed-Staffel in Nove Mesto eine durchwachsene Leistung. (Quelle: imago images/CEPix)

Roman Rees: Der deutsche Biathlet zeigte in der Single-Mixed-Staffel in Nove Mesto eine durchwachsene Leistung. (Quelle: CEPix/imago images)

Der Abschlusstag des Biathlon-Weltcups in Nove Mesto ist für das deutsche Team zum Albtraum geworden. Nachdem die Mixed-Staffel beinahe überrundet wurde, zeigte sich die Single-Mixed-Staffel besonders am Schießstand schwach.

Janina Hettich und Roman Rees sind im letzten Rennen des Biathlon-Weltcups in Nove Mesto in der Single-Mixed-Staffel nur auf Platz elf gelaufen. Das Duo leistete sich am Sonntag zwölf Nachlader und hatte 1:39,5 Minuten Rückstand auf die siegreichen Schweden Linn Persson und Sebastian Samuelsson. Sie verwiesen die Norweger Ingrid Landmark Tandrevold und Sturla Holm Laegreid um 1,5 Sekunden auf Rang zwei. Dritte wurden sensationell die US-Amerikaner Susan Dunklee und Sean Doherty (+ 26,1 Sekunden).

"Eine plausible Erklärung habe ich nicht dafür. Es gibt leider Tage, da läuft es nicht so gut", sagte Hettich (24), die für die einzige fehlerfreie deutsche Schießserie sorgte, im ZDF. Auch Rees war nicht zufrieden. "Unser Ziel war die Top sechs. Aber gerade bei mir war es hinten raus auf der Runde schon ein sehr harter Kampf und dann konnte ich es am Schießstand nicht so umsetzten, wie ich es mir vorgenommen hatte", sagte der 28-Jährige.

Zuvor waren Vanessa Hinz, Denise Herrmann, Arnd Peiffer und Benedikt Doll in der Mixed-Staffel bei schwierigen Bedingungen mit ständig wechselndem Wind und Böen lediglich auf Platz neun gelaufen, das Quartett brauchte 14 Nachlader und Herrmann musste eine Strafrunde laufen. Damit beendeten die Deutschen den Weltcup mit zwei Podestplätzen durch Herrmann als Sprint-Zweite und die diesmal geschonte Franziska Preuß als Dritte der Verfolgung.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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