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Nordische Kombination: Doppelsieg für Geiger und Rydzek

Nordische Kombination  

Furioser Doppelsieg fürs deutsche Team

13.01.2019, 15:28 Uhr | sid

Nordische Kombination: Doppelsieg für Geiger und Rydzek. Platz eins und zwei: Vinzenz Geiger (l.) und Johannes Rydzek dominierten die Kombination in Val di Fiemme. (Quelle: imago images/Action Plus)

Platz eins und zwei: Vinzenz Geiger (l.) und Johannes Rydzek dominierten die Kombination in Val di Fiemme. (Quelle: Action Plus/imago images)

Zwei Oberstdorfer an der Spitze: Kombinierer Vinzenz Geiger hat überraschend den ersten Weltcupsieg seiner Karriere gefeiert. Zuvor lieferte er sich ein spannendes Duell mit einem anderen Deutschen.

Team-Olympiasieger Vinzenz Geiger verwies im italienischen Val di Fiemme Rekordweltmeister Johannes Rydzek nach einem spannenden Duell auf Rang zwei. Die beiden Oberstdorfer sorgten damit für den ersten deutschen Doppelsieg des WM-Winters in der Nordischen Kombination.

Geiger ging nach einem guten Sprung auf 124,5 m als Vierter in die Loipe, 37 Sekunden nach dem Österreicher Franz-Josef Rehrl. Gemeinsam mit dem direkt hinter ihm gestarteten Rydzek gelang ihm nach fünf der zehn Kilometer die Flucht. Auf der letzten Runde setzte Geiger schließlich die entscheidende Attacke, im Ziel hatte er 7,1 Sekunden Vorsprung. Für Geiger war es erst der vierte Podestplatz seiner Laufbahn. Dritter wurde mit 40,6 Sekunden Rückstand der Japaner Akito Watabe.

Starkes deutsches Team-Ergebnis

Olympiasieger Rydzek machte derweil zwei Tage nach seinem ersten Saisonsieg den Kampf um die Kristallkugel wieder spannend. Der Bayer hat nach sieben Podestplätzen in zehn Rennen in der Gesamtwertung mit 581 Punkten den kurzfristig pausierenden Norweger Jarl Magnus Riiber (730) in Sichtweite.


Auch das übrige deutsche Team zeigte sich rund fünf Wochen vor der WM in Seefeld (19. Februar bis 3. März) gut in Form. Olympiasieger Eric Frenzel (Geyer), der 2013 an gleicher Stelle Weltmeister geworden war, lief auf Rang fünf vor, auch Terence Weber (Geyer) als Neunter und Team-Olympiasieger Fabian Rießle (Breitnau) als Zehnter schafften es in die Top 10.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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