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"In Sotschi lassen wir's nochmal krachen"

  • T-Online
Von Alexander Kohne

Aktualisiert am 21.02.2019Lesedauer: 2 Min.
09 02 2019 Oberhof Weltcup Rennschlitten Doppel Tobias Wendl Tobias Arlt GER *** 09 02 2019
Zuletzt Erfolgreich: Tobias Wendl (vo.) und Tobias Arlt jubeln nach dem Gewinn des EM-Titels in Oberhof. (Quelle: Gerhard König/imago-images-bilder)
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Vor dem letzten Weltcup der Rodel-Saison liegen die Doppelsitzer Tobias Wendl und Tobias Arlt nur auf Rang drei. Nun wollen es die beiden noch einmal wissen – vor allem, weil die Bahn ihrer größten Erfolge wartet.

Die vergangenen acht Jahre haben die Rodel-Doppelsitzer Tobias Wendl und Tobias Arlt jeweils auf einem der ersten beiden Plätze im Gesamtweltcup abgeschlossen. Das könnte sich nun ändern: Vor der letzten Weltcup-Station am Wochenende in Sotschi liegen die viermaligen Olympiasieger nur auf Rang drei. Im Interview mit t-online.de erklären Wendl und Arlt, was sie sich nun vorgenommen haben.

t-online.de: Herr Wendl, Herr Arlt, in Oberhof haben Sie Mitte Februar den EM-Titel geholt und danach gesagt, nun noch einmal richtig angreifen zu wollen. Was heißt das für den letzten Weltcup der Saison in Sotschi?

Wendl: Ein Sieg gibt immer Aufschwung – egal, ob das ein Weltcup-Sieg ist oder eine deutsche Meisterschaft. Jeder Sieg macht insgeheim stark. Wir fahren gerne in Sotschi und wollen da nochmal zeigen, was wir draufhaben. Leute, die uns kennen, wissen, dass wir zum Ende der Saison immer stärker werden. Wir hadern immer nur am Anfang mit den Bahnen. Deshalb freuen wir uns nochmal richtig auf Sotschi und da lassen wir‘s nochmal krachen.

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Und wie lautet die konkrete Zielsetzung in Sotschi?

Arlt: Eine konkrete Zielsetzung ist bei uns, dass wir sauber runterfahren und auch am Start zeigen, was wir können. Und da sind wir eigentlich ganz fit. Patric Leitner, unser Starttrainer, hat mit uns im Sommer ganz gut trainiert. Wir haben ein bisschen im Training umgestellt, weil wir auch schon in einem Alter sind, in dem man auf den Körper hören muss. Und jetzt heißt es: In Sotschi nochmal ordentlich runterzufahren und zu zeigen, was wir können.

2014 haben Sie in Sotschi zwei olympische Goldmedaillen gewonnen. Liegt Ihnen die Bahn?

Arlt: Wir fahren wirklich sehr, sehr gerne in Sotschi. Bereits als wir das erste Mal dort waren, hat uns die Bahn richtig gut gefallen. Wir haben sofort rausgehabt, welche Passage wie zu fahren ist und haben es noch immer im Kopf, obwohl wir jetzt schon etwas länger nicht in Sotschi waren. Bisher hat es einfach immer gepasst. Auch vom Material her. Und ein richtig guter Vorteil für uns ist der Start. Es geht gerade in die Bahn rein und nicht wie in Altenberg ums Eck – denn das ist gar nicht unseres. Wir mögen, wenn es gerade in die Bahn geht.


Wo würden Sie Sotschi im Ranking Ihrer Lieblingsbahnen einsortieren?

Wendl: (lacht) Puh, also in den Top-3 ist Sotschi auf jeden Fall mit dabei.

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