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Bitteres Finale: Loch und Ludwig verpassen Gesamtweltcup

Aktualisiert am 26.02.2019Lesedauer: 1 Min.
Rennrodler Johannes Ludwig.
Rennrodler Johannes Ludwig. (Quelle: Gerhard König/imago-images-bilder)
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Die Rennrodler Felix Loch und Johannes Ludwig reisen mit Zuversicht und Chancen auf den Gesamtweltcup nach Sotschi. Doch ein Lokalmatador stiehlt den Deutschen die Show.

Die deutschen Rennrodler Felix Loch (Berchtesgaden) und Johannes Ludwig (Oberhof) haben beim Weltcup-Finale in Sotschi den Sieg im Gesamtklassement klar verpasst. Weltmeister Loch und der bisherige Weltcupführende Ludwig fuhren im Einsitzer-Rennen sowie dem Sprint am Podest vorbei und mussten die Kristallkugel dem russischen Europameister Semen Pawlitschenko überlassen.

Loch landete nach Schwindelanfällen im klassischen Rennen auf Platz acht, Ludwig wurde nur Zwölfter. Im abschließenden nicht-olympischen Sprint war Pawlitschenko wie auch im Einsitzer-Rennen auf seiner Heimbahn nicht zu schlagen. Loch kam im Gesamtklassement nach Platz vier im letzten Saisonrennen auf 685 Punkte und lag damit vor dem Sprint-Zehnten Ludwig (666). Neben Pawlitschenko (788) setzte sich auch dessen Landsmann Roman Repilow (718) in der Endabrechnung vor die beiden stärksten Deutschen.

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Max Langenhan (Friedrichroda) kam nach Platz zehn im olympischen Wettbewerb im Sprint auf Platz 13. Chris Eißler (Zwickau) fuhr zum Abschluss in die Top 10 (13./8.), Sebastian Bley (Suhl) war mit seinem 19. Platz nicht für den Sprint qualifiziert.

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