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Unfall beim Fischen: Australischer Olympionike Alex Pullin (✝32) verstorben

Unfall beim Fischen  

Australischer Olympionike Alex Pullin stirbt mit 32 Jahren

08.07.2020, 19:04 Uhr | dpa

 (Quelle: Euronews German)
Unfall beim Fischen: Olympionike Alex Pullin gestorben

Der Olympionike Alex Pullin ist tot. Ein Schnorchler soll ihn leblos auf dem Grund des Meeres gefunden haben. Offenbar war Pullin vor der Küste von Queensland zum Speerfischen ins Wasser gestiegen. (Quelle: Euronews German)

Erfolgreicher Snowboarder: Der Olympia-Teilnehmer Alex Pullin ist gestorben, er wurde tot auf dem Boden des Meeres gefunden. (Quelle: Euronews Germen)


Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi trug er die Fahne der australischen Mannschaft. Jetzt ist der ehemalige Weltmeister Alex Pullin tot. Nach einem tragischen Unfall kam jede Hilfe zu spät.

Der australische Snowboarder Alex Pullin ist tot. Der frühere Weltmeister in der Cross-Disziplin kam bei einem tragischen Unfall beim Speerfischen nahe Palm Beach (Queensland) im Alter von 32 Jahren ums Leben, wie der australische Verband am Mittwoch auf seiner Internetseite bestätigte. "Unser tiefstes Mitgefühl gilt Alex' Familie sowie seinen Teamkollegen und Unterstützern", schrieb Snow Australia. Zahlreiche internationale Medien berichteten über den Todesfall. Bilder aus seiner Karriere und vom Fundort Pullins sehen Sie im Video oben oder hier.

Bewusstlos aus dem Wasser gezogen

Der britische "Guardian" schrieb, Pullin sei nach Angaben der Polizei bewusstlos aus dem Wasser gezogen worden. Sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen seien aber wirkungslos geblieben.

Pullin hatte die WM im Snowboardcross in den Jahren 2011 und 2013 gewonnen. Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2014 im russischen Sotschi trug er die Flagge der australischen Mannschaft, auch an den Spielen 2010 in Vancouver und 2018 in Pyeongchang hatte er teilgenommen. "Alex war ein geliebtes Mitglied unserer Gemeinschaft und wird sehr vermisst werden", schrieb Snow Australia.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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