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Ski Alpin: Alexander Schmid Dritter bei Parallel-Weltcup in Zürs

Parallel-Riesenslalom  

Alexander Schmid Dritter bei Weltcup in Zürs

27.11.2020, 19:23 Uhr | t-online, dpa

Ski Alpin: Alexander Schmid Dritter bei Parallel-Weltcup in Zürs . Stefan Luitz: Der Allgäuer stürzte im Rennen am Samstag bereits beim dritten Tor.  (Quelle: imago images/Sammy Minkoff)

Stefan Luitz: Der Allgäuer stürzte im Rennen am Samstag bereits beim dritten Tor. (Quelle: Sammy Minkoff/imago images)

Alexander Schmid ist beim alpinen Parallel-Event in Lech/Zürs auf Platz drei gerast. Der 26-jährige Allgäuer musste sich nur dem späteren Sieger Alexis Pinturault geschlagen geben.

Skirennläufer Alexander Schmid (Fischen) hat dem Deutschen Skiverband (DSV) die erste Podestplatzierung des Winters bei den Alpinen beschert. Der 26-Jährige setzte sich beim Parallel-Riesenslalom in Lech/Zürs im "kleinen Finale" gegen den Österreicher Adrian Pertl durch und landete auf dem dritten Platz. Der Sieg ging an den Franzosen Alexis Pinturault, Stefan Luitz (Bolsterlang) wurde Siebter.

Luitz noch Schnellster in der Qualifikation

Unter Flutlicht kämpfte sich Schmid am Freitagabend nach Siegen gegen Timon Haugan (Norwegen) und Christian Hirschbühl (Österreich) bis ins Halbfinale vor. Dort ging er gegen den späteren Sieger Pinturault im zweiten Lauf in Rückstand liegend jedoch zu viel Risiko und kam nicht ins Ziel. Gegen Pertl gewann er anschließend klar mit 0,58 Sekunden Vorsprung.

Luitz war als Schnellster der Qualifikation zunächst mühelos gegen Mathieu Faivre (Frankreich) ins Viertelfinale eingezogen, ehe er dort gegen den späteren Zweiten Henrik Kristoffersen (Norwegen) nach einem Fahrfehler im entscheidenden Lauf das Nachsehen hatte. Den siebten Platz sicherte der 28-Jährige gegen Hirschbühl.

Das deutsche Duo fühlt sich im Parallel-Wettbewerb insgesamt wohl. So belegte Luitz in der Vorsaison in Alta Badia/Italien im selben Wettbewerb den zweiten Platz, ein Jahr zuvor wurde er an gleicher Stelle Fünfter. Schmid hatte im vergangenen Winter in Chamonix/Frankreich als Dritter seine zuvor einzige Podestplatzierung gefeiert. Der DSV ist somit nun bereits zum dritten Mal in Folge auf dem Parallel-Podest vertreten.

Linus Straßer (München), Sebastian Holzmann (Oberstdorf) und Julian Rauchfuß (Mindelheim) waren am Freitagmittag in der Qualifikation gescheitert. Auch Norwegens Jungstar Lucas Braathen, der den Saisonauftakt der Techniker in Sölden/Österreich gewonnen hatte, blieb als 18. knapp hängen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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