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Spektakuläre Wende: Polen können doch starten

  • T-Online
Von Benjamin Zurmühl

Aktualisiert am 29.12.2020Lesedauer: 1 Min.
Dawid Kubacki: Der Titelverteidiger darf nun doch springen.
Dawid Kubacki: Der Titelverteidiger darf nun doch springen. (Quelle: GEPA Pictures/imago-images-bilder)
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Die Vierschanzentournee erlebt einen schwierigen Start. Erst wurde das polnische Team ausgeschlossen, nun darf es doch springen. Das gaben die Veranstalter am Dienstagmorgen bekannt.

Ein positiver Corona-Test bei Skispringer Klemens Muranka hatte am Montag eigentlich zum Ausschluss der Polen von der Qualifikation und vom an diesem Dienstag geplanten Auftaktspringen in Oberstdorf geführt.

Am Montagabend hatten Muranka und seine Teamkollegen dann komplett negative Befunde erhalten und der Weltverband Fis hatte mitgeteilt, dass die Mannschaft bei einem weiteren negativen Testergebnis nun doch starten könne.

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"Wir sind ausgesprochen glücklich über diese Nachrichten, die auch gute Nachrichten für den Sport sind. Denn da sollte immer der Beste gewinnen", sagte Sandro Pertile, Renndirektor des Skiweltverbandes FIS, anschließend.

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Durch die Entscheidung, die Polen nun doch starten zu lassen, ändert sich der Wettkampfmodus am Dienstag. Statt der K.o.-Duelle der besten 50 Springer im ersten Durchgang findet nun um 16.30 Uhr (im Liveticker auf t-online) ein erster Durchgang mit allen 62 Sportlern statt. Der K.o.-Modus entfällt. Zwei Stunden vor dem Wettkampf wurde eine Trainingsrunde für die Polen ins Programm genommen, um 15 Uhr findet ein Probedurchgang statt.

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