Thema

Atomausstieg

Vor CDU-Parteitag: Gespaltene Partei? Das Ende eines großen Irrtums

Vor CDU-Parteitag: Gespaltene Partei? Das Ende eines großen Irrtums

Angela Merkel habe die CDU nach links gerückt, heißt es. Jetzt stehe eine Richtungsentscheidung an. In Wahrheit geht es um etwas ganz anderes.  Die Ära Merkel geht in der CDU zu Ende. Am Freitag entscheiden 1001 Delegierte, wer Angela Merkel nach 18 Jahren an die Spitze ... mehr
Tagesanbruch: Italien schlingert, Trump verwirrt, Mario Gomez plaudert

Tagesanbruch: Italien schlingert, Trump verwirrt, Mario Gomez plaudert

Guten Morgen nun wieder aus Berlin, liebe Leserinnen und Leser, hier ist der kommentierte Überblick über die Themen des Tages: WAS WAR? Italiens politisches System sieht eine starke Stellung des Staatspräsidenten vor. Er wacht über die Demokratie, die freie ... mehr
Terrorschutz: Sicherheit deutscher Atomkraftwerke ist mangelhaft

Terrorschutz: Sicherheit deutscher Atomkraftwerke ist mangelhaft

Noch immer laufen in Deutschland sieben Atomkraftwerke. Eine Umweltschutzorganisation sagt jetzt: Sie seien nicht sicher. Große Mängel gebe es vor allem in drei Bereichen. Die sieben noch laufenden deutschen Atomkraftwerke sind einem Bericht der Umweltschutzorganisation ... mehr
Atomkraftwerk Gundremmingen B vom Netz genommen

Atomkraftwerk Gundremmingen B vom Netz genommen

Am Sonntag ist das Atomkraftwerk Gundremmingen B abgeschaltet worden. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) freute sich über die Außerbetriebnahme des Meilers. Nun verbleiben noch sieben weitere Atomreaktoren, die bis Ende 2022 vom Netz genommen werden sollen ... mehr
Jamaika-Koalition: So könnten Grüne und Liberale zusammenfinden

Jamaika-Koalition: So könnten Grüne und Liberale zusammenfinden

Kurz vor der Bundestagswahl wirkten FDP und Grüne wie ziemlich beste Feinde. Die Liberalen und die Ökopartei arbeiteten sich aneinander ab, betonten Unterschiede. Jetzt nach der Wahl folgt das große Annähern der beiden politischen Lager, die sich in vielen Punkten ... mehr

Wie gefährlich sind die Atomkraftwerke in Belgien wirklich?

Belgische Atomkraftwerke haben häufiger Pannen als deutsche. Hierzulande macht sich Angst breit. Politiker, Aktivisten und Anwohner der Grenzregion fordern die Abschaltung. Von "belgischen Bröckel-Reaktoren" spricht Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel ... mehr

E.ON, RWE und Vattenfall steht Entschädigung für Atomausstieg zu

Das Bundesverfassungsgericht hat die Klagen der Atomkraftbetreiber E.ON, RWE und Vattenfall gegen den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie für teilweise erfolgreich erklärt. Laut der Entscheidung aus Karslruhe muss der Bund die Unternehmen teilweise ... mehr

Endergebnis: Schweizer stimmen gegen vorzeitigen Atomausstieg

Das Referendum für einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie in der Schweiz ist gescheitert. Mit einer klaren Mehrheit haben die Schweizer gegen die Initiative der Grünen gestimmt. 54,2 Prozent der Teilnehmer stimmten am Sonntag gegen gegen den geforderten ... mehr

Atomausstieg: Atomgegner liegen nach Umfragen leicht vorne

Bern (dpa) - Die Schweizer entscheiden am heutigen Sonntag in einer Volksabstimmung über die Restlaufzeit ihrer Atomkraftwerke. Die Grüne Partei hatte die Initiative gestartet, in der eine Begrenzung der Laufzeit auf 45 Jahre festgelegt wird. Damit ... mehr

EnBW: Landgericht Bonn weist Schadenersatzklage ab

Im Rechtsstreit um die Schadenersatzklage von EnBW  gegen den Bund und das Land Baden-Württemberg  hat der Energiekonzern vor dem Landgericht Bonn eine Schlappe erlitten. Das Gericht wies die Klage wegen des schnellen Atomausstiegs im Zuge des  AKW-Moratoriums ... mehr

Eon-Chef Johannes Teyssen verteidigt Klage zum Atomausstieg

Eon-Vorstandschef Johannes Teyssen hat die Verfassungsklagen der großen Energiekonzerne gegen den deutschen Atomausstieg gegen Kritik verteidigt. "Ich bin heute hier im Interesse von Tausenden von Kleinanlegern, die gespart haben in Eon-Aktien, die ihre Rente ... mehr

Mehr zum Thema Atomausstieg im Web suchen

Atomausstieg: Verfassungsgericht verhandelt Konzern-Klagen

Fünf Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima pochen die Energiekonzerne vor dem Bundesverfassungsgericht auf Schadensersatz für den deutschen Atomausstieg. Die Karlsruher Richter verhandeln heute und Mittwoch über Klagen von Eon, RWE und Vattenfall. Aus deren ... mehr

Union riskiert Milliardendesaster für Steuerzahler

Die Energiekonzerne sollen die Kosten des Atomausstiegs tragen. Doch das zentrale Gesetz dafür wurde nach Spiegel Online-Informationen auf 2016 vertagt - weil die Union blockiert. Das Wirtschaftsministerium warnt vor einem finanziellen Desaster. Die Bundesregierung ... mehr

Atomausstieg, Nato-Austritt, Drogen - eine Partei verändert Land und Politik

Von Alexander Reichwein. Vor 30 Jahren trat in Hessen die erste rot-grüne Koalition an. Die SPD, die lange nicht wollte, musste sich auf eine unberechenbare Truppe in Jeans und Turnschuhen einlassen: Die Grünen. Unter ihnen tummelten sich auch Hausbesetzer, radikale ... mehr

Akw Biblis: Angela Merkel weist Verantwortung des Bundes zurück

Im Streit um die juristisch fehlerhafte Stilllegung des Atomkraftwerks Biblis in Hessen hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eine rechtliche Verantwortung des Bundes zurückgewiesen. Das im März 2011 von der Bundesregierung zusammen mit den Ländern beschlossene Moratorium ... mehr

Angela Merkel wird zur rechtswidrigen Biblis-Stilllegung befragt

Im Streit um die rechtswidrige Stilllegung des Atomkraftwerks Biblis muss Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) heute (11.00 Uhr) in Berlin einem Untersuchungsausschuss des hessischen Landtags Rede und Antwort stehen. Das Gremium ... mehr

Sigmar Gabriel: Eon und Co. haben genug Geld für Atomausstieg

Monatelang haben Wirtschaftsprüfer die Bücher der vier größten deutschen Stromk onzerne durchleuchtet. Das Ergebnis aus Sicht der Bundesregierung: Eon, RWE, EnBW und Vattenfall können die Milliardenkosten des Atomausstiegs zusammen bewältigen. Es gibt auch schon ... mehr

Sigmar Gabriel: Stromkonzerne bestehen Atom-Stresstest

Die vier großen Stromkonzerne in Deutschland können nach Einschätzung der Bundesregierung die Milliardenkosten des Atomausstiegs zusammen bewältigen. "Die Vermögenswerte der Unternehmen decken in Summe die Finanzierung des Rückbaus der Kernkraftwerke und der Entsorgung ... mehr

Atom-Rückstellungen der Atom-Konzerne wohl zu knapp bemessen - Gutachter prüfen

Die vier Kernkraftwerks-Betreiber in Deutschland müssen ihre Rückstellungen zur Finanzierung des Atomausstiegs voraussichtlich deutlich aufstocken. Grund dafür: die mickrigen Zinsen. Einem Pressebericht zufolge haben die Konzerne diese Rückstellungen derzeit ... mehr

Atomausstieg: EnBW will 260 Millionen Euro einklagen

Der Energiekonzern EnBW will offenbar 260 Millionen Euro Schadenersatz vom Bund und dem Land Baden-Württemberg erstreiten - als Ausgleich für den Atomausstieg. Die "Stuttgarter Zeitung" berichtet, dieser Betrag ergebe sich aus der Amtshaftungsklage ... mehr

Bouffier verhalf Atomwirtschaft laut "Monitor" zu 880-Mio-Klage

Fast vier Jahre nach der Atomwende sind Vorwürfe gegen den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier aufgetaucht: Dabei geht es um einen Briefwechsel zwischen ihm und dem damaligen Vorstandschef des Energieversorgers RWE, Jürgen Großmann. Mit dem Schriftverkehr ... mehr

Vattenfall will 4,7 Milliarden Euro von Bundesregierung für Atomausstieg

Der schwedische Stromkonzern Vattenfall fordert von Deutschland 4,7 Milliarden Euro als Entschädigung für die Stilllegung seiner Atomkraftwerke. Dies habe Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss des Bundestags gesagt, teilte ... mehr

Atomausstieg: Vattenfall fordert vom Bund 4,7 Milliarden Schadenersatz

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall fordert wegen des Atomausstiegs von Deutschland 4,7 Milliarden Euro. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) nannte diesen Streitwert im Wirtschaftsausschuss des Bundestages, wie aus Regierungskreisen bekannt wurde ... mehr

RWE-Chef zu Atom-Altlasten: "Nicht allein unsere Verantwortung"

In der Debatte über die milliardenschweren Entsorgungskosten für die Atomenergie hat RWE-Chef Peter Terium der Politik eine Mitverantwortung zugewiesen. "Wir werden unsere Verantwortung dafür tragen müssen. Aber es ist nicht nur und nicht allein unsere Verantwortung ... mehr

Atomausstieg: Bund gegen "Bad Bank" der Energieriesen

Die Bad Bank für Atommeiler, mit der sich angeblich die Energiekonzerne von den Rückbaukosten freikaufen wollen, hat eine laute Debatte entfacht. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagt, es gebe keine Verhandlungen zu dem Thema. Ein Sprecher ... mehr

Energiekonzerne wollen Bad Bank für Atomkraftwerke

Die drei großen Energiekonzerne EnBW, E.ON und RWE möchten nach "Spiegel"-Informationen ihr gesamtes deutsches Atomgeschäft in Form einer Bad Bank an den Bund übertragen. Dem Plan zufolge sollen die Kernkraftwerke in eine öffentlich-rechtliche Stiftung eingebracht ... mehr

Brennelemente-Steuer: AKW-Betreiber könnten Milliarden zurückbekommen

Die Betreiber von Kernkraftwerken in Deutschland können auf eine Milliarden-Rückzahlung des Bundes aus der Brennelemente-Steuer hoffen. Das Finanzgericht Hamburg gab den Eilanträgen der AKW-Betreiber RWE und E.ON statt und verpflichtete ... mehr

Horst Seehofer verscherzt es sich mit allen: hausgemachte Energiekrise

Der zum Populismus neigende CSU-Chef Horst Seehofer hat beim Atomausstieg in Bayern ein politisches Kunststück vollbracht: Mit dem Versuch, es allen recht zu machen, hat Seehofer fast alle gegen sich aufgebracht: die Befürworter der Energiewende, deren Gegner ... mehr

Bundesnetzagentur verbietet EnBW Stilllegung von unrentablen Kraftwerken

Der süddeutsche Energieversorger EnBW ist mit einem Antrag bei der Bundesnetzagentur gescheitert. Die Behörde lehnte es ab, die Abschaltung unrentabler Gas- und Kohlekraftwerke zu erlauben. Nach Angaben von EnBW handelte es sich um vier Kraftwerksblöcke. Der Antrag ... mehr

Urteil zum AKW Biblis bestätigt: Stilllegung war rechtswidrig

Die Stilllegung des hessischen Atomkraftwerks Biblis durch das Land ist in ihrer damaligen Form rechtswidrig gewesen. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig teilte am Dienstag mit, die Beschwerden des Landes Hessen gegen das Urteil des Kasseler Verwaltungsgerichtshofs ... mehr

Energiewende: Ausbau des Stromnetzes kommt keinen Kilometer voran

Die Bundesnetzagentur zieht eine bittere Bilanz: Der Bau wichtiger Stromleitungen stagniert 2013 komplett, heißt es in einem noch unveröffentlichten Bericht der Behörde. Dabei sind die neuen Verbindungen für die Energiewende unverzichtbar. Der stockende Ausbau ... mehr

Hochsee-Träume geplatzt: Windkraft-Pionier Bard stellt Betrieb ein

Kein Geringerer als der Noch-Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) eröffnete Ende August Deutschlands größten Windpark Bard Offshore 1. Nun stellt dessen Erbauer, die Firmengruppe Bard, den Betrieb ein, weil es keine Folgeaufträge gibt. Der Schritt steht exemplarisch ... mehr

Energiewende im Kurswechsel: Radikale Ideen zur Begrenzung der Strompreise

Stromsteuer senken! Die Versorger zu niedrigeren Preisen zwingen! Rabatte für Aluminium-Hütten und Stahlwerke kappen! Diese Vorschläge sind alle nicht neu. Ihr Nutzen ist zudem umstritten. Aber es gibt auch andere, radikale Ideen, die den Strompreisanstieg nachhaltig ... mehr

Atomkraftwerke in Deutschland: Ökostrom macht Betrieb unrentabel

Der Überschuss an Wind- und Sonnenstrom in Deutschland wird immer mehr zum Problem für die Betreiber von herkömmlichen Kraftwerken. Denn durch das hohe Angebot an Ökostrom sinken die Preise an der Strombörse EEX in Leipzig immer weiter, sodass nun sogar der Betrieb ... mehr

Stromindustrie will Kraftwerke stilllegen

Angesichts des Booms bei der Produktion von Ökostrom erwägen Deutschlands Energieriesen derzeit, zahlreiche Kraftwerke stillzulegen, auch Atomanlagen könnten vorzeitig vom Netz genommen werden. Droht dadurch ein Engpass bei der Versorgung der deutschen Stromkunden ... mehr

IEA gibt Kritik an Atomausstieg auf

Lange war die Internationale Energieagentur eine erbitterte Gegnerin des deutschen Atomausstiegs. Nach "Spiegel-Online"-Informationen hat sich das geändert: In einem neuen Bericht lobt die mächtige Organisation die Energiewende. IEA verändert Energie ... mehr

Altmaier kritisiert Vorgänger für teure Energiewende

Schuld sind gerne mal die anderen und in der Politik besonders gern die Vorgänger. Bundesumweltminister Peter Altmaier hat jetzt seinen drei Ex-Ressortchefs bescheinigt, in ihrer Zeit seien "die Hausaufgaben nicht gemacht worden ... mehr

Bündnis 90/Die Grünen rollen symbolische Atomfässer durch Rostock

Anlässlich des zweiten Jahrestages der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima haben die Grünen in Mecklenburg-Vorpommern vor den Folgen der Atomenergie gewarnt. Zehn Anhänger in weißen Schutzanzügen rollten am Montag in Rostock zwei symbolische Atom-Fässer durch ... mehr

Vattenfall will Milliarden-Schadenersatz von Deutschland

Nach E.ON und RWE jetzt auch Vattenfall: Der schwedische Energiekonzern verlangt nach Medienangaben aus der deutschen Staatskasse rund 3,5 Milliarden Euro Schadenersatz für den Atomausstieg. Die Stockholmer Wirtschafts-Tageszeitung "Dagens Industri" nannte ... mehr

Trotz Atomausstieg: Deutschland bleibt Stromexporteur

Ungeachtet des Atomausstiegs haben die Stromkonzerne in Deutschland auch in diesem Jahr wieder unter dem Strich eine deutliche Menge Strom exportiert. Das berichtet die "Badische Zeitung" unter Berufung auf Berechnungen des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ... mehr

Offenbar deutlich mehr Stromausfälle in Deutschland

In Deutschland fällt der Strom offenbar öfter aus als statistisch erfasst. Einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge dürfte die Zahl der Stromausfälle doppelt so hoch liegen wie von der Bundesnetzagentur ausgewiesen. Schuld an den häufigen Störungen soll der Ausstieg ... mehr

Bei Stromausfall droht "Kollaps der Gesellschaft"

Schon nach wenigen Tagen Stromausfall in einer deutschen Region ist die flächendeckende Versorgung mit lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen nicht mehr sicherzustellen. Das ergab eine Untersuchung des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Bundestag ... mehr

Fukushima stürzte Atomindustrie in die Krise

Die Atomkatastrophe von Fukushima hat die Situation der Atomindustrie weltweit dramatisch verändert. "Die meisten Neubauprojekte sind storniert, verschoben oder komplett annulliert worden", fasste der Pariser Energieexperte Mycle Schneider die Auswirkungen zusammen ... mehr

Energiewende: SPD attackiert Netzbetreiber

Die SPD wirft den vier großen Stromnetzbetreibern Täuschung bei den Investitionskosten für den Netzausbau vor. "Die Netzanbieter übertreiben maßlos. Es wird mit Zahlen operiert, die wahrscheinlich mindestens doppelt so hoch sind wie die tatsächlichen Zusatzkosten ... mehr

VGH verhandelt zeitweise Betriebseinstellung im Kraftwerk Biblis

Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel verhandelt am 4. Juli über eine Klage des Energiekonzerns RWE gegen die befristete Betriebseinstellung der Blöcke A und B im Atomkraftwerk Biblis im Jahr 2011. Dabei gehe es ausschließlich um die Frage ... mehr

"FAZ": Energieversorger fordern 15 Milliarden für Atomausstieg

Hohe Rechnung für den Atomausstieg: Die Energieversorger wollen nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" rund 15 Milliarden Euro Schadensersatz einklagen. Allein E.ON beziffere seinen Schaden durch die Energiewende in seiner Verfassungsbeschwerde ... mehr

Energiewende: Gravierende Folgen für Kunden befürchtet

Der Ausstieg aus der Atomenergie kann offenbar richtig teuer werden. Die deutsche Monopolkommission sieht durch die Energiewende einen "Kosten-Tsunami" auf die Stromkunden zurollen. Aber auch Wissenschaftler wie der Kölner Professor Marc Oliver Bettzüge erwarten ... mehr

Studie: Rücklagen für Atomausstieg nicht insolvenzsicher

Die deutschen Atomkonzerne E.ON, Vattenfall, RWE und EnBW gefährden offenbar im Fall einer Insolvenz den Atomausstieg. Eine aktuelle Studie beziffert die Kosten des Atomausstiegs auf bis zu 44 Milliarden Euro. Die vier Stromversorger hätten aber bisher ... mehr

Kritik an Umsetzung der Energiewende

Die mit dem Atomausstieg beschleunigte Energiewende in Deutschland sorgt weiter für Kritik. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) sieht den Zeitplan für die Umstellung der Energieversorgung vor dem Scheitern. Auch von der Gewerkschaft Bergbau ... mehr

Ökoenergien auf Platz zwei bei Stromversorgung

Die erneuerbaren Energien sind inzwischen die zweitwichtigste Quelle bei der Stromversorgung. Mit rund 20 Prozent Anteil am Strommix haben sie im vergangenen Jahr die Atomenergie abgelöst, die nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken noch auf einen Anteil ... mehr

Energiewende: Siemens-Chef fehlt Strategie

Die Bundesregierung treibt nach Ansicht von Siemens-Chef Peter Löscher die Energiewende nicht entschlossen genug voran. Das ehrgeizige Projekt des Atomausstiegs und der Umstellung der Stromversorgung erfordere eine klare Strategie mit enger Taktung und Kontrolle ... mehr

Strompreise steigen in den nächsten Jahren um 20 Prozent

Der Ausstieg aus konventionellen Formen der Stromerzeugung hat nicht nur positive Seiten. Das zeigt sich an dieser von der Deutschen Energieagentur Dena erstellten Prognose: 20 Prozent Mehrkosten in den nächsten acht Jahren. Außerdem gilt laut den Experten die Devise ... mehr

Atomausstieg: Bei der Energiewende holpert's

Im neuen Jahr treten eine ganze Reihe von Gesetzen zum Ausbau der Ökoenergie und des Stromnetzes in Kraft. Der Atomausstieg wird aber dadurch nicht leichter, denn in der Bundesregierung gibt es noch Streit über viele Punkte. Sorgen bereiten vor allem die Kosten ... mehr

Bayerns Wirtschaftsminister Zeil ist gegen die Ökosteuer

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) hat die Abschaffung der Ökosteuer gefordert. Hintergrund ist der zu erwartende Anstieg der Strompreise. "Für geboten halte ich eine Senkung oder besser noch die Abschaffung der Stromsteuer, die vor einem Jahrzehnt ... mehr

RWE sieht Energiewende in Gefahr

Der Energiekonzern RWE hat angesichts des schleppenden Ausbaus der Stromnetze vor einem Scheitern der Energiewende gewarnt. Es bestehe die akute Gefahr, dass das Ziel der Bundesregierung, die Offshore-Wind-Kapazitäten bis 2020 auf eine Leistung von 7600 Megawatt ... mehr
 
1


shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018