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Atomausstieg

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Atomausstieg

Tagesanbruch: Klimakrise – Ist Atomkraft vielleicht doch besser?

Tagesanbruch: Klimakrise – Ist Atomkraft vielleicht doch besser?

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, hier ist der kommentierte Überblick über die Themen des Tages: WAS WAR? Die Bundesrepublik steht international im Ruf, ein verlässlicher Staat zu sein. Grundsatzentscheidungen deutscher Politiker haben Bestand, darauf ... mehr
IEA gibt Kritik an Atomausstieg auf

IEA gibt Kritik an Atomausstieg auf

Lange war die Internationale Energieagentur eine erbitterte Gegnerin des deutschen Atomausstiegs. Nach "Spiegel-Online"-Informationen hat sich das geändert: In einem neuen Bericht lobt die mächtige Organisation die Energiewende. IEA verändert Energie ... mehr
Trotz Atomausstieg: Deutschland bleibt Stromexporteur

Trotz Atomausstieg: Deutschland bleibt Stromexporteur

Ungeachtet des Atomausstiegs haben die Stromkonzerne in Deutschland auch in diesem Jahr wieder unter dem Strich eine deutliche Menge Strom exportiert. Das berichtet die "Badische Zeitung" unter Berufung auf Berechnungen des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ... mehr
Offenbar deutlich mehr Stromausfälle in Deutschland

Offenbar deutlich mehr Stromausfälle in Deutschland

In Deutschland fällt der Strom offenbar öfter aus als statistisch erfasst. Einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge dürfte die Zahl der Stromausfälle doppelt so hoch liegen wie von der Bundesnetzagentur ausgewiesen. Schuld an den häufigen Störungen soll der Ausstieg ... mehr
Altmaier kritisiert Vorgänger für teure Energiewende

Altmaier kritisiert Vorgänger für teure Energiewende

Schuld sind gerne mal die anderen und in der Politik besonders gern die Vorgänger. Bundesumweltminister Peter Altmaier hat jetzt seinen drei Ex-Ressortchefs bescheinigt, in ihrer Zeit seien "die Hausaufgaben nicht gemacht worden ... mehr

Ökoenergien auf Platz zwei bei Stromversorgung

Die erneuerbaren Energien sind inzwischen die zweitwichtigste Quelle bei der Stromversorgung. Mit rund 20 Prozent Anteil am Strommix haben sie im vergangenen Jahr die Atomenergie abgelöst, die nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken noch auf einen Anteil ... mehr

Bundesnetzagentur: Kaltreserve ohne Atomkraftwerk

Die sogenannte Kaltreserve für Zeiten mit hohem Stromverbrauch in Deutschland wird ohne ein Atomkraftwerk bereitgestellt. Stattdessen sollen konventionelle Kraftwerksblöcke im Südwesten als Reserve dienen, wenn es im Winter wegen der Stilllegung von acht Atomkraftwerken ... mehr

Atomstrom 2021 rechnerisch überflüssig

Bis 2020 dürfte sich der Anteil von Wind- und Wasserkraft, Solarenergie und Biomasse an der Stromerzeugung auf 38,6 Prozent mehr als verdoppeln. Das geht nach einem Bericht der "Frankfurter Rundschau" (FR) aus dem Entwurf des Bundesumweltministeriums für den "Nationalen ... mehr

Wie gefährlich sind die Atomkraftwerke in Belgien wirklich?

Belgische Atomkraftwerke haben häufiger Pannen als deutsche. Hierzulande macht sich Angst breit. Politiker, Aktivisten und Anwohner der Grenzregion fordern die Abschaltung. Von "belgischen Bröckel-Reaktoren" spricht Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel ... mehr

Politiker fordern zum Boykott von Vattenfall auf

Nach der neuen Panne im Atomkraftwerk Krümmel bei Hamburg haben Politiker von SPD und Grünen die Kunden des Betreibers Vattenfall zum Wechsel des Stromanbieters aufgefordert. "Dieser Pannen-Konzern muss spüren, dass man ihm nicht mehr vertraut", sagte ... mehr

Atomausstieg: Streit um Laufzeit der Kernkraftwerke

Neun Jahre hat der Atomkonsens-Vertrag von Rot-Grün mit den Energieversorgern gehalten. Nun sind seine Tage gezählt. Union und FDP sind sich einig, die im Jahr 2000 ausgehandelte Befristung der Atom-Laufzeiten zu ändern. Zentrale Details sind allerdings offen ... mehr

Atomenergie: EnBW rettete AKW Neckarwestheim über Wahl hinweg

Der Energieversorger EnBW soll die Stromproduktion im Atomkraftwerk Neckarwestheim 1 monatelang gedrosselt haben, um die Laufzeit des alten Meilers über die Bundestagswahl zu retten. Dies berichteten die Umweltschutzorganisation Greenpeace und "Spiegel Online ... mehr

Atomenergie: FDP droht Stromgiganten mit Atomausstieg

Die Aktienkurse stiegen nach der Wahl, Stromkonzerne jubelten - sie rechnen fest mit längeren Laufzeiten für Atomkraftwerke. Jetzt will Schwarz-Gelb demonstrativ den Eindruck eines radikalen Pro-Kernkraft-Kurses vermeiden. Man könne auch am Atomausstieg festhalten ... mehr

Umweltbundesamt: Stromversorgung erfordert nicht länger Atomkraft

Die Stromversorgung in Deutschland erfordert offenbar keine längeren Betriebszeiten der Atomkraftwerke. "Wir glauben nicht, dass eine Laufzeitverlängerung erforderlich sein wird", sagte der Chef des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth bei einer Pressekonferenz ... mehr

Erneuerbare Energien: Ökostrom verdrängt Atomenergie in Rekordzeit

Der Ausbau erneuerbarer Energien übertrifft alle Prognosen, schon jetzt werden Kernkraftwerke zum Teil ihren Strom nicht los. Eine neue Studie zeigt, wie rasch der Bedarf an Atomstrom sinken könnte - ohne dass in Deutschland das Licht ausgeht. Politiker von Union ... mehr

Atomkraft: Biblis A kann länger am Netz bleiben

Der Stromkonzern RWE hat seinem Konkurrenten E.ON 4,8 Terawattstunden Restlaufzeit des Atomkraftwerks Stade abgekauft, um damit den Betrieb des Atomkraftwerks Biblis in Hessen für mindestens ein halbes Jahr sicherzustellen. Über den Kaufpreis wurde einer Mitteilung ... mehr

Atomkraftwerke: RWE will Restlaufzeit für Biblis A kaufen

Der Stromkonzern RWE will offenbar die Laufzeit seines ältesten Atommeilers Biblis A in Hessen aufstocken. Mit dem Konkurrenten E.ON liefen Verhandlungen über eine Übertragung noch offener Restlaufzeiten aus dem 2003 vorzeitig stillgelegten Atomkraftwerks in Stade ... mehr

Atomenergie: Längere Laufzeiten der Atommeiler erschweren Endlagersuche

Die Diskussion über längere Laufzeiten von Atomkraftwerken, wie sie von CDU und FDP geführt wird, erschwert offenbar die Suche nach einem Endlager für den Atommüll. Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, sagte: "Das Ganze wirft ... mehr

E.ON, RWE und Vattenfall steht Entschädigung für Atomausstieg zu

Das Bundesverfassungsgericht hat die Klagen der Atomkraftbetreiber E.ON, RWE und Vattenfall gegen den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie für teilweise erfolgreich erklärt. Laut der Entscheidung aus Karslruhe muss der Bund die Unternehmen teilweise ... mehr

Endergebnis: Schweizer stimmen gegen vorzeitigen Atomausstieg

Das Referendum für einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie in der Schweiz ist gescheitert. Mit einer klaren Mehrheit haben die Schweizer gegen die Initiative der Grünen gestimmt. 54,2 Prozent der Teilnehmer stimmten am Sonntag gegen gegen den geforderten ... mehr

Union riskiert Milliardendesaster für Steuerzahler

Die Energiekonzerne sollen die Kosten des Atomausstiegs tragen. Doch das zentrale Gesetz dafür wurde nach Spiegel Online-Informationen auf 2016 vertagt - weil die Union blockiert. Das Wirtschaftsministerium warnt vor einem finanziellen Desaster. Die Bundesregierung ... mehr

Atomausstieg, Nato-Austritt, Drogen - eine Partei verändert Land und Politik

Von Alexander Reichwein. Vor 30 Jahren trat in Hessen die erste rot-grüne Koalition an. Die SPD, die lange nicht wollte, musste sich auf eine unberechenbare Truppe in Jeans und Turnschuhen einlassen: Die Grünen. Unter ihnen tummelten sich auch Hausbesetzer, radikale ... mehr

EnBW: Landgericht Bonn weist Schadenersatzklage ab

Im Rechtsstreit um die Schadenersatzklage von EnBW  gegen den Bund und das Land Baden-Württemberg  hat der Energiekonzern vor dem Landgericht Bonn eine Schlappe erlitten. Das Gericht wies die Klage wegen des schnellen Atomausstiegs im Zuge des  AKW-Moratoriums ... mehr

Laufzeitverlängerung: Stromkonzerne bieten Bund Geheimdeal an

30 Milliarden Euro - das ist der Betrag, den die Stromkonzerne der Bundesregierung als Teil eines "Geheimdeals" angeboten haben sollen. Dafür soll es zwölf Jahre Laufzeit-Verlängerung geben. Zudem fordern die Stromriesen einen Verzicht auf die Brennelementesteuer ... mehr

Bundesjustizministerium plädiert für knappe Laufzeitverlängerung

Im Streit um die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken verschärfen sich die Fronten durch eine Stellungnahme des Bundesjustizministeriums. Die Verfassungsrechtler von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) gehen davon ... mehr

Anzeigenkampagne: Manager machen gegen Merkel Front

In der Wirtschaft formiert sich offener Widerstand gegen die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel. In einer Anzeigenkampagne wenden sich Top-Manager und Prominente - darunter Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff ... mehr

"SZ": Umweltministerium rügt Atomgutachten

Das Bundesumweltministerium sieht nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) haarsträubende Fehler in dem Atomenergiegutachten, auf das Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Forderung nach längeren Laufzeiten der Kernkraftwerke stützt. Eine interne ... mehr

Stromkonzerne drohen Bundesregierung mit Atomausstieg

Die vier großen Energiekonzerne in Deutschland haben einem Bericht des Nachrichtenmagazin "Spiegel" zufolge mit einem Sofortausstieg aus der Atomenergie gedroht. Der Grund: Wenn die geplante Brennelementesteuer komme und Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) strikte ... mehr

Längere Laufzeit: AKWs drohen tausende Abschaltungen

Die von der Atomwirtschaft geforderte Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke könnte zu einem schweren Systemkonflikt mit den Erneuerbaren Energien führen. Die "Frankfurter Rundschau" berichtet über eine Studie der Universität Flensburg, wonach bereits ... mehr

Atombeschluss bringt Konzernen mindestens 50 Milliarden

Die deutschen Atomkraftwerke dürfen deutlich länger laufen - aber was heißt das für die Stromkonzerne? Massive Gewinne und nur moderate Abgaben: Das jedenfalls ergibt eine Rechnung des Öko-Instituts. "Spiegel Online" stellt die wichtigsten Ergebnisse ... mehr

Atommüll: Atomaltlasten kosten Bund Milliarden

Die Beseitigung alter Atomreaktoren und Kernforschungsanlagen wird den Bund nach einem Zeitungsbericht noch auf Jahrzehnte belasten. Das Bundesforschungsministerium schätzt die künftigen Ausgaben des Bundes für den Rückbau alter Atomanlagen auf etwa 5,4 Milliarden ... mehr

Energiewende: Gravierende Folgen für Kunden befürchtet

Der Ausstieg aus der Atomenergie kann offenbar richtig teuer werden. Die deutsche Monopolkommission sieht durch die Energiewende einen "Kosten-Tsunami" auf die Stromkunden zurollen. Aber auch Wissenschaftler wie der Kölner Professor Marc Oliver Bettzüge erwarten ... mehr

Studie: Rücklagen für Atomausstieg nicht insolvenzsicher

Die deutschen Atomkonzerne E.ON, Vattenfall, RWE und EnBW gefährden offenbar im Fall einer Insolvenz den Atomausstieg. Eine aktuelle Studie beziffert die Kosten des Atomausstiegs auf bis zu 44 Milliarden Euro. Die vier Stromversorger hätten aber bisher ... mehr

Energiewende: SPD attackiert Netzbetreiber

Die SPD wirft den vier großen Stromnetzbetreibern Täuschung bei den Investitionskosten für den Netzausbau vor. "Die Netzanbieter übertreiben maßlos. Es wird mit Zahlen operiert, die wahrscheinlich mindestens doppelt so hoch sind wie die tatsächlichen Zusatzkosten ... mehr

Fukushima stürzte Atomindustrie in die Krise

Die Atomkatastrophe von Fukushima hat die Situation der Atomindustrie weltweit dramatisch verändert. "Die meisten Neubauprojekte sind storniert, verschoben oder komplett annulliert worden", fasste der Pariser Energieexperte Mycle Schneider die Auswirkungen zusammen ... mehr

Deutschland importiert zeitweise Atomstrom

Wegen der Abschaltung der ältesten Atomkraftwerke muss Deutschland zeitweise mehr Strom importieren als früher. Bereits vorher war die Bundesrepublik allerdings Strom-Importeur und -Exporteur gleichermaßen, wobei sie unter dem Strich ... mehr

Energiewende: Merkel plant angeblich Eilausstieg aus Atomkraft

Bundeskanzlerin Angela Merkel will den Ausstieg aus der Atomkraft offenbar mit einer festen Jahreszahl verbinden und vom System der Restlaufzeiten abrücken. Eine Studie warnt allerdings vor einem schnellen Ausstieg. Die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft ... mehr

Atomausstieg: Energiewende verteuert Strom nur minimal

Der Atomausstieg und die Energiewende in Deutschland dürfte den Strom kaum teurer machen. Das ist die Einschätzung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und der DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert. Röttgen wird von der "Passauer Neuen Presse" mit den Worten ... mehr

Stromanbieter: Ökostrom-Alternativen boomen wie nie

Verbraucher treiben die Energiewende in Deutschland massiv voran. Sie flüchten in Scharen von den großen Stromanbieter in die Arme kleiner und unabhängiger Öko-Alternativen. Die Günstlinge der Stunde heißen Lichtblick, EWS Schönau, Greenpeace Energy oder Naturstrom ... mehr

Stromanbieter: Die Lüge vom drohenden Stromausfall

Deutschland steht vor einer radikalen Energiewende. Schlag auf Schlag überbieten sich Politiker mit neuen Ideen für eine bessere Energiezukunft. Gleichzeitig warnen die Atom-Unternehmen, Deutschland drohe wegen des Atomausstiegs der Zusammenbruch des Stromnetzes ... mehr

Industrie fordert Ausgleich für steigende Strompreise

Wegen des geplanten beschleunigten Atomausstiegs fordert die energieintensive Industrie von der Bundesregierung einen Ausgleich für steigende Strompreise. Angesichts der Sondersituation, die sich aus dem schnellen Ausstieg ergebe, seien Reaktionen der Politik gefragt ... mehr

Anti-Atom-Proteste bei RWE-Hauptversammlung

Bei der Hauptversammlung des Energiekonzerns RWE hat es Proteste von Atomkraftgegnern vor der Essener Grugahalle gegeben. Rund 200 Demonstranten forderten den sofortigen Atomausstieg. Zudem verlangten ... mehr

Atom-Moratorium: Greenpeace entlarvt Blackout-Drohung der Atomlobby

Die Lobbyisten der großen Energiekonzerne setzen die Bundesregierung unter Druck: Deutschland importiere seit dem Abschalten der Alt-AKW doppelt so viel Atomstrom wie zuvor, in Süddeutschland drohe bereits der Blackout. Greenpeace spricht von "billiger Panikmache ... mehr

Atomkonzerne stoppen Zahlungen für Ökofonds

Die Energiekonzerne fordern die Bundesregierung offen heraus. Die vier AKW-Betreiber haben nach "Spiegel"-Informationen ihre Zahlungen an den Fonds zur Förderung regenerativer Energien eingefroren. Ihr Argument: Die Beiträge seien an die Laufzeitverlängerung gebunden ... mehr

Klimaschutz: E.ON-Chef warnt vor Turbo-Atomausstieg

Der Vorstandsvorsitzende des größten deutschen Stromkonzerns E.ON, Johannes Teyssen, hat die Ethikkommission vor Risiken bei einem vorschnellen Atomausstieg gewarnt. "Eine zu kurze Brücke ist eine sinnlose Brücke", sagte Teyssen in einer öffentlichen Sitzung ... mehr

Atomausstieg kostet die Industrie Milliarden

Wie teuer wird der rasche Ausstieg aus der Atomenergie? Es kursieren viele Zahlen - jetzt haben erstmals die Energieversorger selbst nachgerechnet. Nach "Spiegel"-Informationen kommen auf Firmen der Chemie- und Metallbranche heftige Mehrkosten zu. Auf Verbraucher ... mehr

Schmalfuß will Atomkraftwerke ohne Entschädigung abschalten

Hamburg (dapd). Der schleswig-holsteinische Justizminister Emil Schmalfuß (parteilos) fordert, Kernkraftwerke ohne Verständigung mit den Betreibern abzuschalten. "Wir brauchen keinen Deal, um die Laufzeiten zu verkürzen", sagte er der "Financial Times Deutschland ... mehr

Reaktorsicherheit: Kein Stress für Atomkraftwerke

Die Stresstests für europäische Atomkraftwerke könnten deutlich schwächer ausfallen als angekündigt. Einem Vorschlag der "Vereinigung der Westeuropäischen Aufsichtsbehörden" (WENRA) zufolge sollen die Atommeiler nur noch daraufhin überprüft werden ... mehr

Energiewende: Regierung will keinen schnelleren Ökoenergie-Ausbau

Trotz des geplanten Atomausstiegs strebt die Bundesregierung keinen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland an. Das geht aus dem Entwurf für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor. Es soll im Zuge von Atomausstieg und Energiewende reformiert ... mehr

Regierung entwirft Stufenplan für Atomausstieg

Schwarz-Gelb startet das Endspiel um die Energiewende - nach "Spiegel"-Informationen will die Regierung sieben Altmeiler plus Krümmel stilllegen, die restlichen neun AKW könnten in drei Etappen ausgeknipst werden. Die Energiekonzerne müssen um den eigentumsrechtlichen ... mehr

Energiewende: Röttgen erwartet nur geringe Strompreiserhöhungen

Mit der Energiewende verbinden zahlreiche Verbraucher nicht nur den Atomausstieg, sondern auch die Befürchtung von steigenden Strompreisen. Aus Sicht von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) sind allerdings wohl nur geringe Preiserhöhungen zu erwarten. "Es wird Faktoren ... mehr

Energiewende kostet angeblich 335 Milliarden

Der wieder verkürzte Ausstieg aus der Atomenergie ist angeblich mit immensen Kosten verbunden. Zwei Gutachten im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (VBW) kommen auf eine Summe von 335 Milliarden Euro für die Energiewende, wie die "Welt" berichtet ... mehr

Verband: Atomausstieg verteuert Strom

Seit Ende Juni ist der Atomausstieg unter Dach und Fach. Wegen der Wende zum Ökostrom haben Energieriesen wie E.ON und RWE begonnen, sich neu aufzustellen. Viele Kunden befürchten weitere Preisanstiege - und auch der Bundesverband der Energie-Abnehmer (VEA) glaubt nicht ... mehr

Strompreise dürften wegen Energiewende deutlich steigen

Die Energiewende kommt die Bürger offenbar teuer zu stehen. So erwartet die Regierung nach "Spiegel"-Informationen stark steigende Strompreise. Demnach könnte der Ausstieg aus der Atomkraft und der Schwenk hin zu erneuerbaren Energien die Haushalte ... mehr

Atomausstieg: Firmen drohen mit Job-Abbau und Abwanderung

Der Atomausstieg und die Energiewende in Deutschland könnte zu einem Job-Abbau führen. Das ergibt sich aus Signalen, die einige große Unternehmen derzeit aussenden. So drohte Bayer-Chef Marijn Dekkers in der "Wirtschaftswoche" (Montag) laut Vorabbericht mit einem Wegzug ... mehr
 
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