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Atomausstieg

Wolfgang Schäuble muss um Milliarden aus Brennelementesteuer bangen

Die seit Anfang 2011 geltende Brennelementesteuer wurde bereits vom Finanzgericht Hamburg per Eilantrag gestoppt. Jetzt haben auch die Amtskollegen aus München Zweifel an der rechtlichen Einordnung der Steuerart und ihrer Verfassungsmäßigkeit - und die Verweigerung ... mehr

Energiewende: Osten hängt Westen ab

Peter Hahn spricht von einem steinigen Weg, aber zum Schluss konnten alle Landwirte überzeugt werden. "Das haben wir friedlich und schön hingekriegt", sagt der EDV-Experte aus dem brandenburgischen Schlalach, der nun auch Windfachmann ist. Während er spricht, drehen ... mehr

Bundesnetzagentur: Kaltreserve ohne Atomkraftwerk

Die sogenannte Kaltreserve für Zeiten mit hohem Stromverbrauch in Deutschland wird ohne ein Atomkraftwerk bereitgestellt. Stattdessen sollen konventionelle Kraftwerksblöcke im Südwesten als Reserve dienen, wenn es im Winter wegen der Stilllegung von acht Atomkraftwerken ... mehr

McAllister fordert neuen Umgang mit Atommüll

Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) verlangt eine Neuausrichtung im Umgang mit Atommüll. In einem Brief an Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) empfiehlt McAllister laut einem Vorabbericht der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" Modelle ... mehr

Energiewende: Deutschland importiert mehr Strom

Nach der Abschaltung von acht Kernkraftwerken im März hat Deutschland mehr Strom aus Frankreich und Tschechien importiert. Das berichtet der "Focus" unter Berufung auf Daten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft für das erste Halbjahr. Demnach flossen ... mehr

RWE und E.ON investieren in erneuerbare Energien

Die deutschen Energiekonzerne RWE und E.ON bauen ihr Engagement bei erneuerbaren Energien aus. RWE nahm seinen dritten Windpark in Italien in Betrieb, EON erzeugt neuen Strom mithilfe eines Solarkraftwerkes in Spanien . Anlagen nicht in Deutschland Die Anlage ... mehr

"FAZ": Energiewende macht Strom noch teurer

Anders als von der Bundesregierung angestrebt, wird die Umlage für erneuerbare Energien nach einem Pressebericht im kommenden Jahr voraussichtlich weiter steigen. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ). Der Anstieg ergibt sich demnach aus Zahlen ... mehr

Atomausstieg: Der Mythos vom billigen Atomstrom

Die Energiewende hat die deutschen Versorger kräftig unter Druck gesetzt. Den Energie-Riesen E.ON und RWE schmelzen die Gewinne weg. Sie warnen vor gigantischen Kosten, explodierenden Strompreisen und Umweltproblemen. Atombefürworter sehen im überstürzten Ausstieg ... mehr

Atomausstieg: Brauchen wir bald Strom aus Österreich?

Deutschland bemüht sich laut Medienberichten um Stromlieferungen aus Österreich. Die Bundesnetzagentur befürchtet demnach Versorgungsengpässe im Winter und hat bei österreichischen Energieversorgern um eine mögliche Unterstützung nachgefragt. Das berichtete ... mehr

Energieriesen büßen für verlorene Jahre

Bei E.ON droht ein Job-Kahlschlag, auch andere Energiekonzerne könnten bald Stellen streichen. Die Unternehmen schieben die Schuld auf den Atomausstieg. In Wahrheit haben sie zu wenig in Zukunftsbranchen investiert - und hecheln nun der Ökowende hinterher. Leidtragende ... mehr

Atomausstieg: Firmen drohen mit Job-Abbau und Abwanderung

Der Atomausstieg und die Energiewende in Deutschland könnte zu einem Job-Abbau führen. Das ergibt sich aus Signalen, die einige große Unternehmen derzeit aussenden. So drohte Bayer-Chef Marijn Dekkers in der "Wirtschaftswoche" (Montag) laut Vorabbericht mit einem Wegzug ... mehr

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Verband: Atomausstieg verteuert Strom

Seit Ende Juni ist der Atomausstieg unter Dach und Fach. Wegen der Wende zum Ökostrom haben Energieriesen wie E.ON und RWE begonnen, sich neu aufzustellen. Viele Kunden befürchten weitere Preisanstiege - und auch der Bundesverband der Energie-Abnehmer (VEA) glaubt nicht ... mehr

Energiewende kostet angeblich 335 Milliarden

Der wieder verkürzte Ausstieg aus der Atomenergie ist angeblich mit immensen Kosten verbunden. Zwei Gutachten im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (VBW) kommen auf eine Summe von 335 Milliarden Euro für die Energiewende, wie die "Welt" berichtet ... mehr

Strompreise dürften wegen Energiewende deutlich steigen

Die Energiewende kommt die Bürger offenbar teuer zu stehen. So erwartet die Regierung nach "Spiegel"-Informationen stark steigende Strompreise. Demnach könnte der Ausstieg aus der Atomkraft und der Schwenk hin zu erneuerbaren Energien die Haushalte ... mehr

Grüne: Biosprit-Anlagen sollen Stromlücke schließen

Die Suche nach Reserven für den Ersatz stillgelegter Atomkraftwerke verläuft offenbar schleppend. Die "Wirtschaftswoche" berichtet vorab, die Stromanbieter hätten der Bundesregierung bislang zu geringe Reserven gemeldet, mit denen erwartete Engpässe im Winter ... mehr

RWE und E.ON klagen gegen Atomsteuer

Die Stromkonzerne RWE und E.ON klagen gemeinsam gegen die trotz des Atomausstiegs weiterbestehende Brennelementesteuer. "Wir haben die Klage fristgerecht eingereicht für Gundremmingen Block B", sagte ein RWE-Sprecher. Die Klage sei am Dienstag beim Finanzgericht ... mehr

Presse: Undichter Stahl verzögert Start neuer Kohlekraftwerke

Dem deutschen Stromnetz droht nach einem Bericht des "Spiegel" eine zusätzliche Belastungsprobe. Aufgrund von Materialproblemen verzögert sich die Inbetriebnahme mehrerer im Bau befindlicher Kohlekraftwerke um Jahre, meldete das Magazin. Betroffen ... mehr

Stromkonzerne planen Verfassungsklage gegen Atomausstieg

Es deutete sich bereits an: Auf die Bundesregierung kommen einem Bericht zufolge Verfassungsklagen der großen Stromkonzerne gegen das Gesetz zum Atomausstieg zu. Die Konzerne bereiteten Klagen vor Deutschlands höchstem Gericht vor, um milliardenschwere ... mehr

Atomausstieg verursacht Milliardenkosten bei Industrie

Der vorgezogene Atomausstieg könnte für die Industrie teuer werden. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft könnten die höheren Stromkosten die Bilanzen der Unternehmen mit fast zwei Milliarden Euro jährlich belasten ... mehr

Stromkonzerne wehren sich gegen Atomausstieg

Die Atomausstiegspläne der Bundesregierung stoßen bei den deutschen Kernkraftwerksbetreibern auf immer heftigeren Widerstand. RWE-Chef Jürgen Großmann forderte in einem "Brandbrief" an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) deutliche Nachbesserungen des Ausstiegskonzepts ... mehr

E.ON-Klage: Rösler gibt sich gelassen

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) demonstriert Gelassenheit bei den Spannungen um den geplanten Atomausstieg in Deutschland. Der Klage des größten Kraftwerksbetreibers E.ON gegen die Brennelementesteuer sehe er gelassen entgegen, sagte der Minister ... mehr

Atomausstieg: RWE und E.ON rebellieren

Der beschlossene Atomausstieg treibt die deutschen Versorger auf die Barrikaden. E.ON will gegen die Brennelementesteuer klagen. Und auch RWE plant offenbar Ähnliches. "Wir halten uns alle rechtlichen Schritte offen", sagte RWE-Chef Jürgen Großmann der "Financial Times ... mehr

Stromausfall - der Mythos vom absoluten Blackout

Ampeln gehen aus, Züge bleiben liegen, Krankenhäuser müssen auf Notbetrieb umstellen: Bei einem bundesweiten Blackout würde Deutschland im Chaos versinken. Atomlobbyisten schüren die Angst davor - doch sie ist unbegründet. Es ist das ultimative Horrorszenario ... mehr

Stromausfall: Der Mythos vom absoluten Blackout

Wichtig sind die Spannung und die Frequenz in den Netzen. Die Spannung bestimmt, wie viel Strom beim Verbraucher ankommt. Die Frequenz bestimmt zum Beispiel die Drehzahl von Uhren, Generatoren und Bändern. Spannung und Frequenz müssen zu jeder Zeit an jedem Ort in einem ... mehr

Energieagentur warnt vor deutschem Alleingang beim Atomausstieg

Die Bundesregierung drückt beim Atomausstieg aufs Tempo: Nach der CSU peilt auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) den Abschied von der Kernenergie um das Jahr 2022 herum an. Doch international stößt Deutschlands Alleingang in der Atompolitik auf Kritik. Dieser setzt ... mehr

Umweltminister einig: Sieben AKW stilllegen

Die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke sollen nach dem Willen der Umweltminister von Bund und Ländern nie wieder ans Netz. Darauf verständigten sich die Minister bei ihrer Tagung in Wernigerode im Harz, wie Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) mitteilte ... mehr

Regierung entwirft Stufenplan für Atomausstieg

Schwarz-Gelb startet das Endspiel um die Energiewende - nach "Spiegel"-Informationen will die Regierung sieben Altmeiler plus Krümmel stilllegen, die restlichen neun AKW könnten in drei Etappen ausgeknipst werden. Die Energiekonzerne müssen um den eigentumsrechtlichen ... mehr

Energiewende: Regierung will keinen schnelleren Ökoenergie-Ausbau

Trotz des geplanten Atomausstiegs strebt die Bundesregierung keinen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland an. Das geht aus dem Entwurf für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor. Es soll im Zuge von Atomausstieg und Energiewende reformiert ... mehr

Energiewende: Röttgen erwartet nur geringe Strompreiserhöhungen

Mit der Energiewende verbinden zahlreiche Verbraucher nicht nur den Atomausstieg, sondern auch die Befürchtung von steigenden Strompreisen. Aus Sicht von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) sind allerdings wohl nur geringe Preiserhöhungen zu erwarten. "Es wird Faktoren ... mehr

Schmalfuß will Atomkraftwerke ohne Entschädigung abschalten

Hamburg (dapd). Der schleswig-holsteinische Justizminister Emil Schmalfuß (parteilos) fordert, Kernkraftwerke ohne Verständigung mit den Betreibern abzuschalten. "Wir brauchen keinen Deal, um die Laufzeiten zu verkürzen", sagte er der "Financial Times Deutschland ... mehr

Reaktorsicherheit: Kein Stress für Atomkraftwerke

Die Stresstests für europäische Atomkraftwerke könnten deutlich schwächer ausfallen als angekündigt. Einem Vorschlag der "Vereinigung der Westeuropäischen Aufsichtsbehörden" (WENRA) zufolge sollen die Atommeiler nur noch daraufhin überprüft werden ... mehr

Industrie fordert Ausgleich für steigende Strompreise

Wegen des geplanten beschleunigten Atomausstiegs fordert die energieintensive Industrie von der Bundesregierung einen Ausgleich für steigende Strompreise. Angesichts der Sondersituation, die sich aus dem schnellen Ausstieg ergebe, seien Reaktionen der Politik gefragt ... mehr

Energiewende: Merkel plant angeblich Eilausstieg aus Atomkraft

Bundeskanzlerin Angela Merkel will den Ausstieg aus der Atomkraft offenbar mit einer festen Jahreszahl verbinden und vom System der Restlaufzeiten abrücken. Eine Studie warnt allerdings vor einem schnellen Ausstieg. Die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft ... mehr

Atomausstieg: Energiewende verteuert Strom nur minimal

Der Atomausstieg und die Energiewende in Deutschland dürfte den Strom kaum teurer machen. Das ist die Einschätzung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und der DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert. Röttgen wird von der "Passauer Neuen Presse" mit den Worten ... mehr

Klimaschutz: E.ON-Chef warnt vor Turbo-Atomausstieg

Der Vorstandsvorsitzende des größten deutschen Stromkonzerns E.ON, Johannes Teyssen, hat die Ethikkommission vor Risiken bei einem vorschnellen Atomausstieg gewarnt. "Eine zu kurze Brücke ist eine sinnlose Brücke", sagte Teyssen in einer öffentlichen Sitzung ... mehr

Stromanbieter: Ökostrom-Alternativen boomen wie nie

Verbraucher treiben die Energiewende in Deutschland massiv voran. Sie flüchten in Scharen von den großen Stromanbieter in die Arme kleiner und unabhängiger Öko-Alternativen. Die Günstlinge der Stunde heißen Lichtblick, EWS Schönau, Greenpeace Energy oder Naturstrom ... mehr

Stromnetz der Bahn soll Atomausstieg erleichtern

Die Bundesregierung will die Energiewende nach "Spiegel"-Informationen mit Hilfe der Deutschen Bahn (DB) angehen. Das konzerneigene Stromnetz könnte demnach zumindest teilweise den umstrittenen Bau neuer Stromtrassen ersetzen. Stromnetz der Bahn: Regierung ... mehr

Atomausstieg kostet die Industrie Milliarden

Wie teuer wird der rasche Ausstieg aus der Atomenergie? Es kursieren viele Zahlen - jetzt haben erstmals die Energieversorger selbst nachgerechnet. Nach "Spiegel"-Informationen kommen auf Firmen der Chemie- und Metallbranche heftige Mehrkosten zu. Auf Verbraucher ... mehr

Stromanbieter: Die Lüge vom drohenden Stromausfall

Deutschland steht vor einer radikalen Energiewende. Schlag auf Schlag überbieten sich Politiker mit neuen Ideen für eine bessere Energiezukunft. Gleichzeitig warnen die Atom-Unternehmen, Deutschland drohe wegen des Atomausstiegs der Zusammenbruch des Stromnetzes ... mehr

Anti-Atom-Proteste bei RWE-Hauptversammlung

Bei der Hauptversammlung des Energiekonzerns RWE hat es Proteste von Atomkraftgegnern vor der Essener Grugahalle gegeben. Rund 200 Demonstranten forderten den sofortigen Atomausstieg. Zudem verlangten ... mehr

E.ON will sich Energiewende bezahlen lassen

Deutschlands größter Energieversorger E.ON will sich die Energiewende bezahlen lassen. Konzernchef Johannes Teyssen sagte dem "Energie Informationsdienst" (EID): "Ein vorgezogenes Abschalten (von Atomkraftwerken, Red.) geht nicht ohne Beseitigung aller im letzten ... mehr

DIHK warnt vor steigenden Strompreisen

Die deutsche Wirtschaft hat davor gewarnt, dass die im Zuge der Energiewende steigende Strompreise in Deutschland die Unternehmen im internationalen Vergleich benachteiligen könnten. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Hans Heinrich ... mehr

Netzagentur: Strom könnte ab Herbst knapp werden

Die Bundesnetzagentur macht sich offenbar Gedanken um die Sicherheit der Stromversorgung in Deutschland. Laut einem Pressebericht hat sie die Bundesregierung vor einer übereilten Energiewende gewarnt. "Es ist dringend davon abzuraten, kurzfristig weitere Abschaltungen ... mehr

Kartellamt sieht neue Chancen im Atomausstieg

Positive Signale zum Atomausstieg: Das Bundeskartellamt würde einen baldigen Ausstieg aus der Atomkraft aus Wettbewerbssicht begrüßen. "Der Wettbewerb könnte sich in der Tat beleben", sagte der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, der "Süddeutschen Zeitung ... mehr

Experten halten weltweiten Atomausstieg für möglich

Der Ausstieg aus der Atomenergie ist einer Reihe neuer Studien zufolge ohne Abstriche bei Klimaschutz und Lebensqualität machbar. Der von der Regierung berufene Wissenschaftliche Beirat für Globale Umweltveränderungen (WBGU) kam in einem Gutachten zu dem Schluss ... mehr

Atomkonzerne stoppen Zahlungen für Ökofonds

Die Energiekonzerne fordern die Bundesregierung offen heraus. Die vier AKW-Betreiber haben nach "Spiegel"-Informationen ihre Zahlungen an den Fonds zur Förderung regenerativer Energien eingefroren. Ihr Argument: Die Beiträge seien an die Laufzeitverlängerung gebunden ... mehr

Deutschland offenbar nicht auf Stromimporte angewiesen

Kein Atomstrom in Deutschland, dafür aber Stromimporte aus anderen Ländern. Viele Verbraucher reagieren hier mit Skepsis. Doch das Umweltbundesamt sieht trotz der vorübergehenden Abschaltung von acht Atomkraftwerken keine Notwendigkeit für Stromimporte aus anderen ... mehr

Siemens stellt Atomkraft in Frage

Nach der Nuklearkatastrophe in Japan scheint bei Siemens selbst das Undenkbare möglich: Laut "Süddeutscher Zeitung" (SZ) gibt es in dem Atomkonzern Zweifel an der Zukunft der Kernkraft. Selbst einen Komplettausstieg halten Insider für möglich. Peter ... mehr

Atom-Moratorium: Greenpeace entlarvt Blackout-Drohung der Atomlobby

Die Lobbyisten der großen Energiekonzerne setzen die Bundesregierung unter Druck: Deutschland importiere seit dem Abschalten der Alt-AKW doppelt so viel Atomstrom wie zuvor, in Süddeutschland drohe bereits der Blackout. Greenpeace spricht von "billiger Panikmache ... mehr

Verteuert der Atomausstieg die Mieten?

Das Umweltministerium treibt die Pläne für die Atomwende voran. Für Mieter und Immobilienbesitzer könnte es deswegen teuer werden. Weil der Atomausstieg schneller als geplant gehen soll, muss in den nächsten Jahren der Energieverbrauch noch stärker gedrosselt werden ... mehr

Deutschland importiert zeitweise Atomstrom

Wegen der Abschaltung der ältesten Atomkraftwerke muss Deutschland zeitweise mehr Strom importieren als früher. Bereits vorher war die Bundesrepublik allerdings Strom-Importeur und -Exporteur gleichermaßen, wobei sie unter dem Strich ... mehr

Moratorium: RWE-Chef Großmann verteidigt Klage gegen Atomstopp

RWE -Vorstandschef Jürgen Großmann hat die Klage seines Unternehmens gegen das Atom-Moratorium der Bundesregierung verteidigt. Er berief sich dabei auf das Aktienrecht. Demnach müsse ein Konzernvorstand Vermögensschäden vermeiden und habe daher kaum eine andere ... mehr

Atomkraftgegner machen gegen Stromkonzerne mobil

Die deutsche Atomdebatte bewegt die Gemüter. Nun rufen Umweltschützer und Atomkraftgegner die Verbraucher dazu auf, den großen Energiekonzernen zu kündigen und zu einem Ökostromanbieter zu wechseln. "Die RWE-Manager haben offensichtlich nichts verstanden, zeigen ... mehr

RWE klagt offenbar gegen Biblis-Abschaltung

Ein Energiekonzern macht Ernst. RWE hat gegen die vorübergehende Abschaltung des Atomkraftwerks Biblis A in Hessen Klage beim Verwaltungsgerichtshof in Kassel eingereicht. Nach Einschätzung von RWE ist die Begründung der Bundesregierung für das Atommoratorium rechtlich ... mehr

Atomausstieg: Stadtwerke planen Milliardeninvestitionen

Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben es deutlich gezeigt. Ein Großteil der Deutschen will den Atomausstieg - und das so schnell wie möglich. Das bedeutet jedoch nicht nur mehr "grüne Energie", sondern vor allem auch steigende Kosten ... mehr
 
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